* USA/ZÖLLE - Ein US-Handelsgericht hat die Regierung am Mittwoch zur Rückzahlung von möglicherweise milliardenschweren Zollgebühren verpflichtet, die nach Ansicht des Obersten Gerichtshofs illegal erhoben wurden. Der zuständige Richter am Handelsgericht in Manhattan ordnete an, dass die Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) die Einfuhrkosten für Millionen von Sendungen ohne die umstrittenen Zölle endgültig berechnen und die zu viel gezahlten Beträge mit Zinsen erstatten müsse.
* EZB/PROTOKOLLE - Die Protokolle der jüngsten Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) geben Einblick in die internen Diskussionen der Währungshüter. Sie hatten den Leitzins Anfang Februar weiter konstant gehalten, zugleich aber ihre Flexibilität angesichts der unsicheren geopolitischen Lage betont. Nach dem Ausbruch des Nahost-Krieges und dem Anstieg der Energiepreise erscheint diese Positionierung in neuem Licht. Experten erwarten zwar, dass die EZB weiter die Pausentaste drücken wird, doch ihr nächster Schritt in der Zukunft eine Zinserhöhung sein könnte.
* CHINA/VOLKSKONGRESS - In Peking beginnt die Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses. Im Fokus steht der neue Fünfjahresplan, der unter anderem Ziele für den Klimaschutz, die Energiesicherheit und den Abbau von Industrie-Überkapazitäten definieren soll. Zudem wird erwartet, dass Ministerpräsident Li Qiang Maßnahmen zur Stärkung der Inlandsnachfrage ankündigt. Politisch wird das Treffen von Bemühungen um eine Entspannung im Verhältnis zu den USA begleitet: Vor dem für Ende März erwarteten Besuch von US-Präsident Donald Trump signalisierte Peking zuletzt Gesprächsbereitschaft und den Willen zur Zusammenarbeit, pochte aber zugleich auf die Wahrung seiner Souveränität, Sicherheit und sonstigen Interessen.
* LONZA <LONN.S> - Der Pharmazulieferer verkauft sein Personalized Medicine-Geschäft an die kanadische Octane Medical Group. Die Transaktion umfasst Lonzas Mehrheitsbeteiligung an der Cocoon-Plattform, die das Unternehmen 2018 von Octane übernommen hatte. Der Abschluss wird bis Ende des ersten Quartals 2026 erwartet. "Die Vereinbarung spiegelt Lonzas strategische Entscheidung wider, sich auf unser Kern-CDMO-Geschäft, langfristige Wachstumsprioritäten und unser anhaltendes Engagement in der Biowissenschaft zu konzentrieren", sagte Daniel Palmacci, Leiter Specialized Modalities bei Lonza.
* ZURICH <ZURN.S> - Die Vergütung von Konzernchef Mario Greco ist 2025 auf 10,39 Millionen Franken gestiegen von 9,88 Millionen im Vorjahr, wie dem Geschäftsbericht des Versicherers zu entnehmen war. Auch die Geschäftsleitung insgesamt erhielt mit 57,67 (Vorjahr 55,41) Millionen Franken etwas mehr.
* GALDERMA <GALD.S> - Der Dermatologie-Spezialist hat 2025 erstmals die Umsatzmarke von fünf Milliarden Dollar überschritten mit einem Nettoumsatz von 5,207 Milliarden Dollar, was einem Wachstum von 17,7 Prozent zu konstanten Wechselkursen entspricht. Alle drei Geschäftsbereiche erzielten ein zweistelliges Wachstum, angeführt von der Therapeutischen Dermatologie mit einem Wachstum von 50,2 Prozent, hauptsächlich getrieben durch das neue Medikament Nemluvio. Für 2026 erwartet Galderma ein Umsatzwachstum von 17 bis 20 Prozent und eine Core Ebitda-Marge von rund 26 Prozent zu konstanten Wechselkursen.
* Die BASLER KANTONALBANK <BSKP.S> hat den Konzerngewinn 2025 um 8,8 Prozent auf 202,8 Millionen Franken gesteigert. Das Wachstum wurde von einem um 4,3 Prozent auf 470,3 Millionen Franken gestiegenen Zinsertrag getragen. Die Tochtergesellschaft Bank Cler trug mit einem Jahresgewinn von 44,0 Millionen Franken zum Erfolg bei. Die Inhaber erhalten eine höhere Brutto-Dividende von 3,60 (Vorjahr 3,25) Franken je Partizipationsschein. Der Konzern wolle in den kommenden Jahren weiter nachhaltig wachsen, vor allem in der Vermögensverwaltung und bei den Vorsorgelösungen.
* V-ZUG <VZUG.S> - Die maue Konsumlaune hat dem Haushaltsgerätehersteller 2025 einen Gewinneinbruch eingebrockt. Während der Umsatz um 4,1 Prozent auf 567,4 Millionen Franken sank, ging das Betriebsergebnis (Ebit) um mehr als die Hälfte auf 11,6 Millionen von zuvor 25,3 Millionen Franken zurück. Unter dem Strich verblieb ein Konzerngewinn von 6,8 Millionen Franken nach 21,4 Millionen im Vorjahr. Gestützt auf eine nach wie vor solide Bilanz schlägt der Verwaltungsrat dennoch eine unveränderte Dividende von 0,90 Franken je Aktie vor. Mit den eingeleiteten Programmen "Simplify" und "Grow" will das Unternehmen zu profitablem Wachstum zurückkehren und hält an seinen mittelfristigen Zielen fest.
* CICOR <CICN.S> - Der Elektronikdienstleister hat 2025 trotz starkem Umsatzwachstum einen leichten Rückgang beim bereinigten Reingewinn verzeichnet. Dieser sank von 34,5 Millionen Franken auf 32,7 Millionen Franken, hauptsächlich aufgrund ungünstiger Wechselkurseffekte. Für 2026 erwartet Cicor einen Konzernumsatz zwischen 700 und 750 Millionen Franken sowie ein bereinigtes Ebitda von 70 bis 80 Millionen Franken. Der Verwaltungsrat schlägt vor, keine Dividende auszuschütten, um Kapital für strategische Akquisitionen bereitzustellen.
* BOSSARD <BOS.S> - Der Schrauben- und Verbindungstechnik-Spezialist hat 2025 auch dank der Übernahme der deutschen Ferdinand Gross Gruppe den Umsatz um 8,6 Prozent auf 1,07 Milliarden Franken gesteigert. Der Konzerngewinn erreichte 74,6 (Vorjahr: 75,3) Millionen Franken und der Betriebsgewinn (Ebit) 106,6 (100,1) Millionen. Der Verwaltungsrat schlägt den Aktionären eine unveränderte Dividende von 3,90 Franken je Namenaktie A vor. Für das laufende Jahr verwies Finanzchef Stephan Zehnder auf anhaltende konjunkturelle Unsicherheiten, weshalb der Fokus auf einer soliden Bilanz und stabiler Profitabilität liege.
* R&S <RSGN.S> - Der Transformatorenhersteller hat 2025 dank einer Übernahme und guter Nachfrage zugelegt. Der Umsatz schnellte um 47 Prozent auf 414,8 Millionen Franken, während der Reingewinn auf 58,1 (Vorjahr: 41,2) Millionen Franken stieg. Den Aktionären soll eine Dividende von 0,50 Franken je Aktie gezahlt werden. Dank eines hohen Auftragsbestands bestätigte das Unternehmen seine mittelfristigen Ziele.
* AVOLTA <AVOL.S> - Der Duty-Free-Betreiber hat seine Verträge am Flughafen Zürich <FHZN.S> bis 2035 verlängert und wird 45 Geschäfte und Verpflegungsstätten auf über 10.000 Quadratmetern führen.
* COSMO <COPN.S> - Das Pharmaunternehmen hat eine strategische Forschungskooperation mit dem Amsterdam UMC und der Technischen Universität Eindhoven angekündigt, um ein KI-basiertes System zur Früherkennung von Krebsvorstufen zu entwickeln.
* DKSH <DKSH.S> - Der Handels- und Dienstleistungskonzern schlägt für die Generalversammlung am 27. März die Wahl von Valerie Diele-Braun, Corine Tap und Julie von Wedel-Keller vor. Andreas Keller, der seit der DKSH-Gründung 2002 im Verwaltungsrat sass, tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. Auch Wolfgang Baier und Suwannee Ratthayabandith stehen nicht mehr zur Verfügung.
* WISEKEY <WIHN.S> - Die Cybersicherheitsfirma hat den Umsatz 2025 vorläufigen Angaben zufolge um 58 Prozent auf 19 Millionen Dollar gesteigert. Die liquiden Mittel seien auf über 425 Millionen Dollar gestiegen. Für 2026 erwarte WISeKey ein Umsatzwachstum zwischen 50 und 100 Prozent.
* MORGAN STANLEY <MS.N> - Die US-Investmentbank Morgan Stanley <MS.N> streicht rund 2500 Stellen. Dies sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Die Kürzungen entsprechen etwa drei Prozent der Belegschaft. Betroffen seien Mitarbeiter in den drei Hauptsparten Investmentbanking und Handel, Vermögensverwaltung sowie Investmentmanagement. Finanzberater seien von dem Schritt jedoch nicht betroffen, sagte die Person.
* NVIDIA <NVDA.O> - Der Chipkonzern hat einer milliardenschweren Investition in den ChatGPT-Entwickler OpenAI eine Absage erteilt. Die Möglichkeit, 100 Milliarden Dollar in OpenAI zu stecken, sei wahrscheinlich vom Tisch, sagte Konzernchef Jensen Huang auf einer Konferenz der Bank Morgan Stanley. Da OpenAI noch in diesem Jahr an die Börse gehen wolle, sei das Zeitfenster für derartige Einstiege geschlossen.
* BROADCOM <AVGO.O> - Der Chip-Konzern ist unerwartet optimistisch. Broadcom prognostizierte für das zweite Quartal einen Umsatz, der über den Schätzungen der Analysten liegt ? ein Zeichen für die starke Nachfrage nach hochentwickelten Chips, die in Rechenzentren für Anwendungen der künstlichen Intelligenz eingesetzt werden.
* TESLA <TSLA.O> - Die IG Metall hat bei der Betriebsratswahl bei dem E-Auto-Bauer im Werk Grünheide die Mehrheit verfehlt. Die IG Metall-Liste sei zweitstärkste Kraft geworden, teilte die Gewerkschaft mit. IG-Metall-Chefin Christiane Benner sprach von einem respektablen Ergebnis nach einem "harten und von Arbeitgeberseite schmutzig geführten Wahlkampf".
* GABLER <XK4.F> - Der Börsengang des Lübecker U-Boot-Zulieferers Gabler hat trotz der starken Schwankungen an den Aktienmärkten geklappt. Die Tochter der Familien-Industrieholding Possehl platzierte 3,02 Millionen Aktien zum Preis von je 44 Euro, wie die Gabler Group mitteilte. Gabler wird damit insgesamt mit 266 Millionen Euro bewertet. Die Emission im Freiverkehrssegment Scale hat ein Volumen von 133 Millionen Euro. 46 Millionen davon gehen an das Unternehmen selbst, der Rest an Possehl, die mit 50,1 Prozent auch nach dem Börsengang Mehrheitsaktionär bleibt. Gabler feiert sein Debüt an der Frankfurter Börse am Montag.
* DHL <DHLn.DE> - Der Logistikriese federt mit seinem Sparprogramm die Folgen der US-Zollpolitik ab. DHL habe 2025 bei sinkenden Umsätzen den operativen Gewinn steigern können, teilten die Bonner am Donnerstag mit. Der Umsatz sank unter anderem wegen schrumpfender Sendungsvolumina der wichtigen Express-Sparte in die USA um 1,6 Prozent auf 82,9 Milliarden Euro, der operative Gewinn (Ebit) legte dagegen dank der Einsparungen um 3,7 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zu. Analysten hatten nach einer DHL-Umfrage im Mittel einen Umsatz von 83,1 Milliarden erwartet, den operativen Gewinn sahen sie bei rund 6,01 Milliarden. Die Aktionäre sollen für 2025 je Aktie 1,90 Euro erhalten nach 1,85 Euro im Jahr zuvor.
* MERCK KGAA <MRCG.DE> - Negative Währungseffekte haben den Pharma- und Technologiekonzern im vergangenen Jahr gebremst. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stagnierte bei 6,1 Milliarden Euro, wie das Dax-Unternehmen am Donnerstag in Darmstadt mitteilte. Der Umsatz sank leicht um 0,3 Prozent auf 21,1 Milliarden Euro. Ohne Währungs- und Portfolioeffekte wäre das operative Ergebnis um 5,6 Prozent und der Umsatz um 3,1 Prozent gestiegen. Dabei profitierte Merck vor allem von starken Geschäften mit Produkten für die Arzneimittelherstellung. Unter dem Strich fiel der Gewinn binnen Jahresfrist um sechs Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen dennoch eine unveränderte Dividende von 2,20 Euro je Aktie erhalten.
* VOLKSWAGEN <VOWG.DE> - Die neue Marke Scout hat für ihr erstes Modell mehr als 160.000 Reservierungen erhalten. Dabei entschieden sich die meisten Kunden für eine Hybrid-Version anstelle eines reinen Elektroantriebs, sagte Scout-Chef Scott Keogh in Detroit.
* DAX <.GDAXI> - Die Lufthansa <LHAG.DE> muss auf ihre Rückkehr in den deutschen Aktien-Leitindex weiter warten. Wie die Deutsche-Börse-Tochter ISS Stoxx mitteilte, gibt es im Dax zum nächsten Termin am 23. März keine Änderungen. Im Index bleibt Zalando <ZALG.DE>. Zu vier Änderungen kommt es im MDax <.MDAXI>. Deutsche Wohnen <DWNG.DE> fällt heraus, Schaeffler <SHA0n.DE> rückt ein. Für Schaeffler rückt Einhell <EIN_p.DE> in den SDax <.SDAXI>. Deutz <DEZG.DE>, Salzgitter <SZGG.DE> und Jenoptik <JENGn.DE> kommen ebenfalls in den MDax. Weichen müssen dort Teamviewer <TMV.DE>, Fielmann <FIEG.DE> und Carl Zeiss Meditec <AFXG.DE>. Sie steigen in den SDax ab. Neu in dem Kleinwerteindex ist Init <IXXG.DE>, die dort PSI Software <PSAGn.DE> ablöst.
* FED - Die US-Wirtschaft ist nach Angaben der Notenbank zuletzt leicht gewachsen. "Die Aussichten sind insgesamt optimistisch", teilte die Fed in ihrem Konjunkturbericht "Beige Book" mit. Die meisten der zwölf Fed-Distrikte rechneten in den kommenden Monaten mit einem leichten bis moderaten Wachstum. Unternehmen gingen zudem davon aus, dass die Preise kurzfristig etwas langsamer steigen würden. Die Notenbank wies jedoch darauf hin, dass die Daten vor dem 23. Februar erhoben wurden. Sie berücksichtigen damit weder das Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen viele der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle noch den Beginn des Iran-Krieges.
* DEUTSCHLAND/BUNDESBANK - Die Bundesbank legt ihren Jahresabschluss für 2025 vor, der wieder einen Milliardenverlust bringen könnte. 2024 war wegen der Zinspolitik der EZB ein Fehlbetrag in der Rekordhöhe von 19,2 Milliarden Euro angefallen. Die umfangreichen Wertpapierbestände für geldpolitische Zwecke sind verbunden mit einem Zinsänderungsrisiko, das bei der Bundesbank 2024 heftig ins Kontor schlug. Bundesbankchef Joachim Nagel hat bereits signalisiert, dass zusätzliche Verluste künftig geringer ausfallen dürften.
* USA/SPANIEN - Die Regierungen beider Länder haben widersprüchliche Angaben zur künftigen Nutzung spanischer Militärstützpunkte für Angriffe auf den Iran gemacht. Eine Sprecherin von US-Präsident Donald Trump erklärte, die Regierung in Madrid habe dem US-Druck nachgegeben und einer Zusammenarbeit zugestimmt. Spaniens Außenminister Jose Manuel Albares dementierte dies jedoch umgehend. Trump hat Spanien mit dem Abbruch der Handelsbeziehungen gedroht.
* RUSSLAND/GAS - Russland erwägt nach Worten von Präsident Wladimir Putin die Beendigung von Gaslieferungen an Europa. "Jetzt öffnen sich andere Märkte", sagte Putin im russischen Staatsfernsehen. "Vielleicht wäre es für uns profitabler, die Lieferungen an den europäischen Markt sofort einzustellen." Auf anderen Märkten könne sich Russland dann etablieren. "Aber das ist keine Entscheidung, sondern in diesem Fall nur ein laut ausgesprochener Gedanke", sagte Putin. "Ich werde die Regierung auf jeden Fall anweisen, gemeinsam mit unseren Unternehmen an diesem Thema zu arbeiten."
* DEUTSCHLAND/BÜRGERGELD - Der Bundestag dürfte am Mittag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von Union und SPD das Bürgergeld umbauen. Es soll durch eine neue Grundsicherung ersetzt werden. Mehr Empfänger staatlicher Leistungen sollen dazu gebracht werden, einen Job anzunehmen. Leistungen sollen gekürzt werden können, wenn Personen wiederholt Termine zur Jobvermittlung nicht wahrnehmen.
* HOLCIM <HOLN.S> - Barclays senkt Kursziel auf 87 (89) Franken
DEVISEN
| Währungen | Kurse | Veränderung in | |
| um | Prozent | ||
| 07:45 Uhr | |||
| Dollar/Franken <CHF=> | 0,7808 | +0,2% | |
Euro/Franken| 0,9057 | -0,1% | | |
| Euro/Dollar <EUR=> | 1,1598 | -0,3% | |
| Pfund/Dollar <GBP=> | 1,3321 | -0,4% | |
| Dollar/Yen <JPY=> | 157,09 | +0,0% | |
| Bitcoin/Dollar <BTC=> | 72.450,53 | -1,2% | |
| Ethereum/Dollar <ETH=> | 2.123,48 | -1,3% | |
| Kurs | EZB-Fixing am | ||
| um | 4.03.2026 | ||
| 07:45 Uhr | |||
| Euro/Pfund <EURGBP=> | 0,8704 | 0,8705 | |
| Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: | |||
| US-AKTIEN | |||
| Schlusskurse der | Stand | Veränderung in | |
| US-Indizesam Mittwoch | Prozent | ||
| Dow Jones | 48.739,41 | +0,5% | |
| Nasdaq <.IXIC> | 22.807,48 | +1,3% | |
| S&P 500 <.SPX> | 6.869,50 | +0,8% | |
| Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: | |||
| ASIATISCHE AKTIEN | |||
| Asiatische Aktienindizes am | Kurse um 07:45 | Veränderung in | |
| Donnerstag | Uhr | Prozent | |
| Nikkei <.N225> | 55.278,06 | +1,9% | |
| Topix | 3.702,67 | +1,9% | |
| Shanghai | 4.103,40 | +0,5% | |
| CSI300 | 4.640,21 | +0,8% | |
| Hang Seng <.HSI> | 25.279,04 | +0,1% | |
| Kospi | 5.583,90 | +9,6% | |
| Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: | |||
| EUROPÄISCHE AKTIEN | |||
| Schlusskurse europäischer | Stand | ||
| Aktien-Indizes und -Futures | |||
| am Mittwoch | |||
| SMI <.SSMI> | 13.510,74 | ||
| Dax <.GDAXI> | 24.205,36 | ||
| EuroStoxx50 <.STOXX50E> | 5.870,92 | ||
----------
| Indikationen | Stand |
| SMI-Future <FSMIc1> | 13.429,00 |
| Dax bei Lang & | 24.030,50 |
| Schwarz <DAX=LUSG> | |
| Late/Early-Dax <.GDAXIL> | 24.277,67 |
| Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: | |
| ANLEIHEN | |
| Anleihe-Futures | Stand |
| Bund-Future <FGBLc1> | 128,87 |
| T-Bond-Future <USc1> | 116,66 |
| Gilt-Future | 92,32 |
----------
| Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendit | |||||
| e am | |||||||
| am 4.03.2026 | |||||||
| 10-jährige | 2,749% | 2,746% | |||||
| Bundesanleihe <DE10YT=RR> | |||||||
| 30-jährige | 3,421% | 3,395% | |||||
| Bundesanleihe <DE30YT=RR> | |||||||
| 10-jährige | 4,117% | 4,082% | |||||
| US-Anleihe | |||||||
| 30-jährige | 4,758% | 4,717% | |||||
| US-Anleihe | |||||||
| 10-jährige | brit. | 4,446% | 4,444% | ||||
| Anleihe <GB10YT=RR> | |||||||
| 30-jährige | brit. | 5,161% | 5,158% | ||||
| Anleihe <GB30YT=RR> | |||||||
| Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: | |||||||
| ROHSTOFFE | |||||||
| Energie und | Metalle | Preise um | Veränderung | in | |||
| 07:45 Uhr | Prozent | ||||||
| Brent-Öl ($/Barrel) | 84,22 | +3,5% | |||||
| WTI-Öl <CLc1> ($/Barrel) | 77,55 | +3,9% | |||||
| US-Erdgas | ($/MMBTU) | 2,9770 | +2,1% | ||||
| Gold <XAU=> | ($/Feinunze) | 5.150,05 | +0,3% | ||||
| Kupfer ($/Tonne) | 12.929,50 | -1,0% | |||||
| Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: | |||||||
| INDIKATOREN DES | TAGES: | ||||||
| Local | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit | |
| Time | |||||||
| 1100 | EU | EZ Retail | Jan | 0.3 | -0.5 | Percent | |
| Sales m/m | |||||||
| 1100 | EU | EZ Retail | Jan | 1.7 | 1.3 | Percent | |
| Sales y/y | |||||||
| 0900 | CH | Unemployme | Feb | 2.9 | 2.9 | Percent | |
| nt Rate, | |||||||
| adjusted | |||||||
| 1430 | US | Export | Jan | 0.3 | 0.3 | Percent | |
| Prices | |||||||
| 1430 | US | Import | Jan | 0.2 | 0.1 | Percent | |
| Prices | |||||||
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
Mehr Information unter:
Keine relevanten Termine.
* FIRMEN UND MÄRKTE
International tourism fair ITB in Berlin
07:00 - Merck KGaA Q4 2025 Earnings Release
07:00 - DHL FY
07:00 - LEG Immobilien SE Full Year 2025 Earnings Release
7:00 - Stroeer SE & Co KgaA Preliminary Q4 2025 Earnings Release
07:30 - RENK Group AG Full Year 2025 Earnings Release
07:00 - Deutsche Pfandbriefbank AG Preliminary Q4 2025 Earnings Release
07:30 - GFT Technologies SE Preliminary Q4 2026 Earnings Release
07:30 - Duerr AG Preliminary Q4/FY 2025 Earnings Release
7:30 - Andritz AG Full Year 2025 Earnings Release
08:00 - Reckitts FY and Q4 results
11:00 - BayernLB FY results
ECB's de Guindos, Rehn, Donnery speak in Brussels
European Commission merger conference
09:00 - Austria-GDP Final
09:30 - Germany-PMI Construction
10:00 - United Kingdom-Cars & Trucks
10:30 - S&P Global publishes UK construction PMI data for February
10:30 - Bank of England publishes February Decision Maker Panel survey
10:30 - United Kingdom-All-Sector PMI
11:00 - Bundesbank publishes annual financial results
11:00 - Euro Zone-Retail Sales
14:30 - United States-Imports/Exports
14:30 - United States-Jobless
13:30 - ECB publishes accounts of Feb policy meeting
18:00 - ECB President Lagarde speaks
19:15 - ECB bank supervisor Machado speaks
19:15 - Fed?s Bowman speaks to New York bankers group
* POLITIK
09:00 - German defence, foreign ministers face parliamentarians? questions
09:50 - Wildberger presser at opening ceremony of Google AI center in Berlin
10:00 - Premiers of German states meet in Berlin to discuss finances
10:15 - Wadephul presser with Moldovan counterpart
Have a nice day!
Oliver Hirt, Anneli Palmen, Marleen Käsebier und Tristan Veyet
Falls Sie Fragen zum News Briefing "Grüezi bei Swiss Investor News" haben, wenden Sie sich bitte an Ihren LSEG Client Trainer oder kontaktieren Sie marketing.automation@lseg.com. Vielen Dank!
(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Zürich, Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 30 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) und +49 30 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)