* NAHOST - Der Krieg hat sich auf die Energie-Infrastruktur der Region ausgeweitet. Nach einem Angriff auf das riesige iranische Gasfeld Pars mutmaßlich durch Israel schoss der Iran Raketen auf Katar und Saudi-Arabien. An den Märkten löste die Entwicklung Sorgen vor länger anhaltenden Problemen bei der globalen Energieversorgung aus. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent stieg um rund sechs Prozent auf über 109 Dollar. Bislang hatten die USA und Israel die Energieproduktion des Iran nicht direkt angegriffen, um Vergeltungsschläge gegen Nachbarstaaten zu vermeiden.
* FED/ZINSEN - Inmitten von Marktturbulenzen infolge des Irankrieges hält die US-Notenbank inne und die Hoffnung auf eine Zinssenkung im Laufe des Jahres wach. Der geldpolitische Schlüsselsatz bleibt in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent. Es ist die zweite Pause in Folge, nachdem die Fed die Zinsen im vorigen Jahr dreimal gesenkt hatte. In ihrem Zinsausblick hielten die Währungshüter nun zugleich an der bereits im Dezember signalisierten Option fest, im Laufe des Jahres die Zinsen um einen Viertelpunkt zu senken. Notenbankchef Jerome Powell betonte, dass dieser Ausblick in Zeiten des Ölpreisschocks mit Vorsicht zu genießen ist, da er mit außergewöhnlich großer Unsicherheit verbunden sei.
* USA/FED - Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, hat sich am Mittwoch geweigert, trotz strafrechtlicher Ermittlungen gegen ihn zurückzutreten. Er werde nicht von seinem Posten im Fed-Verwaltungsrat weichen, bis die Untersuchung transparent und endgültig abgeschlossen sei, sagte Powell nach der jüngsten Zinssitzung, bei der die Fed die Zinsen in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent stabil hielt.
* SNB <SNBN.S> - Die Nationalbank entscheidet über ihren Zinskurs. Sie dürfte nach den Erwartungen der Analysten nicht an ihren Leitzinsen rütteln.
* SWATCH GROUP <UHR.S> - Der Uhrenkonzern macht sich Sorgen über den starken Franken. "Wir haben nichts gegen einen starken Franken", erklärte Konzernchef Nick Hayek in einem Interview mit dem Fernsehsender SRF. "Aber er ist aktuell so übertrieben in seiner Stärke gegenüber allen Währungen, dass es unmöglich wird, in diesem Land weiter Industrieprodukte herzustellen." Die Schweizerische Nationalbank mache zu wenig gegen die Frankenstärke. Die Notenbank schweige aus Furcht, Trump könnte die Schweiz als Währungsmanipulator einstufen und mit höheren Zöllen bestrafen.
* DOCMORRIS <DOCM.S> - Die Online-Apotheke hat ihren Verlust im abgelaufenen Jahr trotz zweistelliger Umsatzzuwächse ausgeweitet. Unter dem Strich stand 2025 ein Fehlbetrag von 134,4 Millionen Franken nach einem Minus von 97,3 Millionen im Vorjahr. Um die Kosten zu senken, kündigte DocMorris die Schließung seines Logistikstandort in Ludwigshafen für Ende Juni an. Die dortigen Aufgaben sollen künftig im hochautomatisierten Lager im niederländischen Heerlen erledigt werden. Von der Schließung seien rund 100 Mitarbeiter betroffen. Während DocMorris das Ziel bekräftigte, im laufenden Jahr beim bereinigten Betriebsergebnis (Ebitda) die Gewinnschwelle zu erreichen, wurde die Prognose für die fernere Zukunft gesenkt: Mittelfristig peilt der Konzern nur noch ein jährliches Umsatzwachstum von rund 15 Prozent an, nachdem zuvor 20 Prozent in Aussicht gestellt worden waren.
* CLARIANT <CLN.S> - Der Spezialchemiekonzern erweitert seine Produktionsstätte in Clear Lake (Texas) um die Herstellung pharmazeutischer Polyethylenglykol-Hilfsstoffe. Dies sei die erste Anlage von Clariant in den USA, die pharmazeutische PEG-Hilfsstoffe für orale und topische Anwendungen produziert. Die Erweiterung solle die Lieferkettensicherheit für Pharmakunden in Nordamerika und Lateinamerika stärken und kürzere Lieferzeiten ermöglichen.
* POLYPEPTIDE <PPGN.S> - Der Pharmawirkstoff-Hersteller hat seine bestehende Kreditfazilität auf 200 Millionen Euro erweitert und damit seine Finanzierungsstruktur gestärkt. Das Bankenkonsortium unter der Federführung der UBS umfasse neu auch die ING Bank zusätzlich zu Danske Bank und Zürcher Kantonalbank. Die erweiterte Fazilität solle PolyPeptide dabei unterstützen, den Umsatz von 2023 bis 2028 zu verdoppeln.
* NEWRON <NWRN.S> - Das Biopharma-Unternehmen hat mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) eine Verlängerung der Rückzahlungsfristen für kurzfristig fällige Tranchen des Finanzierungsvertrags von 2018 vereinbart. Die Laufzeit aller ausstehenden Tranchen werde bis zum 28. Juni 2028 verlängert. Die Vereinbarung stehe unter dem Vorbehalt der Unterzeichnung endgültiger Verträge. Newron entwickelt derzeit den Wirkstoffkandidaten Evenamide in einem globalen Phase-III-Programm zur Behandlung von behandlungsresistenter Schizophrenie.
* SWISSCOM <SCMN.S> - Der Telekomkonzern und der italienische Rivale TIM wollen gemeinsam bis zu 6000 neue Mobilfunkstandorte in Italien errichten. Die beiden Unternehmen haben eine unverbindliche Vereinbarung über den Bau und Betrieb neuer Mobilfunkmasten getroffen, wie Swisscom mitteilte. Das Gemeinschaftsprojekt soll den raschen Ausbau von 5G-Netzen landesweit fördern und wird zunächst über ein 50/50 Joint Venture umgesetzt.
* SWISSQUOTE <SQN.S> - Die Online-Bank hat ihren Vorsteuergewinn 2025 um 21,6 Prozent auf 420,2 Millionen Franken gesteigert und damit das ursprünglich anvisierte Ziel von 350 Millionen Franken deutlich übertroffen. Das Wachstum wurde durch höhere Handelsaktivitäten und die Vollübernahme der digitalen Finanzplattform Yuh gestützt. Die Kundenvermögen stiegen um 16,3 Prozent auf 88,7 Milliarden Franken, gestützt von einem Netto-Neugeldzufluss von 8,5 Milliarden Franken, von dem 40 Prozent aus Europa stammten. Swissquote will eine Dividende von 7,40 Franken je Aktie vorschlagen und bestätigte das Vorsteuergewinnziel von 500 Millionen Franken für 2028.
* CEMBRA <CMBN.S> - Der Konsumkreditanbieter hat seinen Reingewinn um fünf Prozent auf 180 Millionen Franken gesteigert und dabei von Wachstum bei Fahrzeugfinanzierungen sowie strukturellen Kosteneinsparungen profitiert. Cembra schlägt eine ordentliche Dividende von 4,60 Franken sowie eine Sonderdividende von einem Franken je Aktie vor. Christoph Glaser übernimmt per 1. März als neuer Finanzchef die Nachfolge von Pascal Perritaz. Für 2026 erwartet das Unternehmen einen weiteren Anstieg des Reingewinns und eine Eigenkapitalrendite von rund 15 Prozent.
* EFG INTERNATIONAL <EFGN.S> - Die Tochtergesellschaft EFG Bank AG hat zwei Franken-Anleihen im Gesamtvolumen von 270 Millionen Franken bei Schweizer Investoren platziert. Dabei handle es sich um eine Aufstockung einer bestehenden Anleihe mit Fälligkeit 2029 um 140 Millionen Franken sowie eine neue Anleihe über 130 Millionen Franken mit Laufzeit bis 2032. Die Wiedereröffnung der 2029er-Anleihe erfolgte zu einer Rendite von 0,9625 Prozent pro Jahr, die neue 2032er-Anleihe zu 1,2350 Prozent pro Jahr - dies seien die niedrigsten Spreads, die EFG je erzielt habe.
* MICRON <MU.O> - Kräftig gestiegene Speicherchippreise haben dem Konzern zu einem überraschend deutlichen Umsatz- und Gewinnsprung verholfen. Micron habe bei allen wichtigen Kennziffern neue Rekordwerte erreicht, sagte Konzernchef Sanjay Mehrotra. Der Trend werde sich dank der anhaltend starken Nachfrage und eines weltweit knappen Angebots im laufenden Quartal voraussichtlich fortsetzen.
* ANTHROPIC - Die zum Bertelsmann-Konzern <BTGGg.F> gehörende Musikfirma BMG Rights Management hat das auf KI-Unternehmen Anthropic wegen der Verletzung von Urheberrechten bei der Nutzung von Songtexten verklagt. BMG erklärte in der bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereichten Klage, dass Anthropic Songtexte von Hits der Rolling Stones, von Bruno Mars, Ariana Grande und anderen bekannten Rock- und Popmusikern kopiert habe, um damit seinen Chatbot Claude zu trainieren. Damit habe Anthropic Hunderte Urheberrechte verletzt.
* TENNET GERMANY - Nach dem Einstieg des Bundes beim größten deutschen Strom-Übertragungsnetzbetreiber Tennet Germany will das Unternehmen seine Investitionen ins Übertragungsnetz erhöhen. Bis 2023 sollten jährlich rund 13 Milliarden Euro in den Netzausbau fließen, sagte Finanzchef Markus Binder der "Börsen-Zeitung". 2025 wurde der Rekordwert von zehn Milliarden Euro investiert.
* VONOVIA <VNAn.DE> - Deutschlands größter Immobilienkonzern sieht sich nach dem Ende der Branchenkrise auf Wachstumskurs. Für das Jahr 2026 erwarte Vonovia unter dem neuen Chef Luka Mucic einen bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) von 2,95 bis 3,05 Milliarden Euro. Insgesamt verbuchte Vonovia im vergangenen Jahr Zuwächse: Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) stieg um sechs Prozent auf rund 2,8 Milliarden Euro. Der bereinigte Gewinn vor Steuern (Ebt) kletterte um 4,8 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro.
* NOTENBANK ENGLAND/ZINSEN - Die Notenbank in England entscheidet über ihren Zinskurs. Auch sie dürfte nach den Erwartungen der Analysten nicht an ihren Leitzinsen rütteln.
* Die BANK VON JAPAN hat den Leitzins bei ihrer geldpolitischen Sitzung unverändert gelassen und vor den Auswirkungen steigender Ölpreise auf die Inflation gewarnt. Bei der zweitägigen Sitzung, die am Donnerstag endete, beließ die Bank of Japan (BOJ) ihren kurzfristigen Leitzins unverändert bei 0,75 Prozent. "Angesichts der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten waren die globalen Märkte volatil", erklärte die Bank von Japan in einer Mitteilung zur Bekanntgabe der Entscheidung. Steigende Ölpreise würden die Verbraucherinflation voraussichtlich erhöhen.
* EZB/ZINSEN - Trotz des Ölpreisschocks dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) eine weitere Zinspause einlegen. Viele Experten erwarten, dass der Einlagensatz vorerst bei 2,0 Prozent gehalten wird, im Sommer allerdings eine Erhöhung folgen könnte. Der seit Ende Februar tobende Nahost-Krieg hat die Energiekosten in die Höhe getrieben und schürt die Angst vor einer neuen Inflationswelle. Im Fokus der Investoren stehen daher die aktualisierten Projektionen der EZB-Fachleute zur Preisentwicklung und auch zum Wirtschaftswachstum. EZB-Chefin Christine Lagarde machte bereits klar, dass man alles Nötige tun werde, um die Teuerung im Zaum zu halten.
* USA/JAPAN - US-Präsident Donald Trump empfängt die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi zu Gesprächen im Weißen Haus. Es ist das erste persönliche Treffen Trumps mit einem wichtigen Verbündeten, seit er von anderen Staaten die Entsendung von Kriegsschiffen in die vom Iran weitgehend blockierte Straße von Hormus gefordert hat. Für Takaichi gilt der Besuch als diplomatischer Drahtseilakt, da die pazifistische Verfassung Japans militärische Auslandseinsätze stark einschränkt und die Bevölkerung eine Verwicklung in den Nahost-Krieg mehrheitlich ablehnt.
* USA/SAUDI-ARABIEN - Zwölf demokratische US-Abgeordnete haben Außenminister Marco Rubio am Mittwoch aufgefordert, bei einem geplanten Atomabkommen mit Saudi-Arabien auf strenge Sicherheitsvorkehrungen zu bestehen. In einem Brief verlangten die Kongressmitglieder, darunter die Senatoren Ed Markey und Jeff Merkley, den sogenannten "Goldstandard" bei der Nichtverbreitung von Atomwaffen einzuhalten.
* SYRIEN - Das Land hat einen von den USA unterstützten Plan zur Vernichtung seiner verbliebenen Chemiewaffen auf den Weg gebracht. Eine internationale Arbeitsgruppe solle alle Restbestände aufspüren und unter Aufsicht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zerstören, sagte Syriens UN-Botschafter Ibrahim Olabi. Unterstützt werde das Vorhaben unter anderem von Deutschland, Großbritannien, Kanada und Frankreich.
* EU/USA/HANDEL - Der Handelsausschuss des EU-Parlaments stimmt Insidern zufolge über Teile des geplanten Handelsabkommens mit den USA ab. Das 2025 ausgehandelte Abkommen sieht unter anderem einen pauschalen Zoll von 15 Prozent auf Waren vor. Die EU hatte dessen Ratifizierung auf Eis gelegt, nachdem US-Präsident Donald Trump neue Zölle angekündigt hatte. Zuvor hatte der Supreme Court einen Großteil der von Trump verhängten Einfuhrgebühren gekippt.
* EU-GIPFEL ? Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union kommen in Brüssel zu einem Gipfeltreffen zusammen. Dabei wird es um die Wettbewerbsfähigkeit Europas gehen, aber auch um die Kriege im Iran und der Ukraine. Kanzler Friedrich Merz fordert eine Freigabe russischer Vermögenswerte für einen 90-Milliarden-Kredit an die Ukraine. Bei der Frage der Folgen des Iran-Krieges für die europäische Wirtschaft wird es auch darum gehen, ob die Belastung durch den CO2-Emissionshandel ausgesetzt und ob es einen Spritpreisdeckel geben soll. Die Bundesregierung lehnt dies ab.
* CICOR TECHNOLOGIES <CICN.S> - Berenberg senkt Kursziel auf 170 (180) Franken
* MEDACTA GROUP <MOVE.S> - Berenberg erhöht Kursziel auf 185 (182) Franken
* IMPLENIA <IMPN.S> - Berenberg erhöht Kursziel auf 80 (78) Franken
* INTERROLL <INRN.S> - Berenberg senkt Kursziel auf 2400 (2500) Franken
* ABB <ABBN.S> - RBC erhöht Kursziel auf 62 (55) Franken
* SMG SWISS MARKETPLACE GROUP <SMGC.S> - Barclays senkt Kursziel auf 37 (52,5) Franken
* SMG SWISS MARKETPLACE GROUP <SMGC.S> - Morgan Stanley senkt Kursziel auf 46 (49) Franken
* GIVAUDAN <GIVN.S> - Morgan Stanley senkt Kursziel auf 2875 (3000) Franken
DEVISEN
| Währungen | Kurse | Veränderung in | |
| um | Prozent | ||
| 07:45 Uhr | |||
| Dollar/Franken <CHF=> | 0,7920 | -0,1% | |
Euro/Franken| 0,9084 | +0,0% | | |
| Euro/Dollar <EUR=> | 1,1466 | +0,1% | |
| Pfund/Dollar <GBP=> | 1,3266 | +0,1% | |
| Dollar/Yen <JPY=> | 159,71 | -0,1% | |
| Bitcoin/Dollar <BTC=> | 70.708,20 | -0,7% | |
| Ethereum/Dollar <ETH=> | 2.186,44 | -0,1% | |
| Kurs | EZB-Fixing am | ||
| um | 18.03.2026 | ||
| 07:45 Uhr | |||
| Euro/Pfund <EURGBP=> | 0,8640 | 0,8639 | |
| Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: | |||
| US-AKTIEN | |||
| Schlusskurse der | Stand | Veränderung in | |
| US-Indizesam Mittwoch | Prozent | ||
| Dow Jones | 46.225,15 | -1,6% | |
| Nasdaq <.IXIC> | 22.152,42 | -1,5% | |
| S&P 500 <.SPX> | 6.624,70 | -1,4% | |
| Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: | |||
| ASIATISCHE AKTIEN | |||
| Asiatische Aktienindizes am | Kurse um 07:45 | Veränderung in | |
| Donnerstag | Uhr | Prozent | |
| Nikkei <.N225> | 53.372,53 | -3,4% | |
| Topix | 3.609,40 | -2,9% | |
| Shanghai | 3.996,41 | -1,6% | |
| CSI300 | 4.572,27 | -1,8% | |
| Hang Seng <.HSI> | 25.513,60 | -2,0% | |
| Kospi | 5.763,22 | -2,7% | |
| Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: | |||
| EUROPÄISCHE AKTIEN | |||
| Schlusskurse europäischer | Stand | ||
| Aktien-Indizes und -Futures | |||
| am Mittwoch | |||
| SMI <.SSMI> | 12.765,48 | ||
| Dax <.GDAXI> | 23.502,25 | ||
| EuroStoxx50 <.STOXX50E> | 5.736,85 | ||
----------
| Indikationen | Stand |
| SMI-Future <FSMIc1> | 12.758,00 |
| Dax bei Lang & | 23.134,50 |
| Schwarz <DAX=LUSG> | |
| Late/Early-Dax <.GDAXIL> | 23.286,58 |
| Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: | |
| ANLEIHEN | |
| Anleihe-Futures | Stand |
| Bund-Future <FGBLc1> | 125,81 |
| T-Bond-Future <USc1> | 114,56 |
| Gilt-Future | 89,35 |
----------
| Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendit | |||||
| e am | |||||||
| am | 18.03.2026 | ||||||
| 10-jährige | 2,960% | 2,942% | |||||
| Bundesanleihe <DE10YT=RR> | |||||||
| 30-jährige | 3,491% | 3,477% | |||||
| Bundesanleihe <DE30YT=RR> | |||||||
| 10-jährige | 4,279% | 4,257% | |||||
| US-Anleihe | |||||||
| 30-jährige | 4,891% | 4,881% | |||||
| US-Anleihe | |||||||
| 10-jährige brit. | 4,757% | 4,740% | |||||
| Anleihe <GB10YT=RR> | |||||||
| 30-jährige brit. | 5,375% | 5,408% | |||||
| Anleihe <GB30YT=RR> | |||||||
| Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: | |||||||
| ROHSTOFFE | |||||||
| Energie und Metalle | Preise um | Veränderung in | |||||
| 07:45 Uhr | Prozent | ||||||
| Brent-Öl | ($/Barrel) | 113,01 | +5,2% | ||||
| WTI-Öl <CLc1> ($/Barrel) | 97,16 | +0,9% | |||||
| US-Erdgas ($/MMBTU) | 3,1710 | +3,5% | |||||
| Gold <XAU=> ($/Feinunze) | 4.785,33 | -0,7% | |||||
| Kupfer ($/Tonne) | 12.075,50 | -2,6% | |||||
| Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: | |||||||
| INDIKATOREN: | |||||||
| Country | Indicator | Period | Prior | Unit | |||
| Local | |||||||
| Time | |||||||
| 0800 | GB | Claimant | Feb | 28.6 | Thousand | ||
| Count Change | |||||||
| Unemployment | |||||||
| 0800 | GB | ILO | Jan | 5.2 | Percent | ||
| Unemploment | |||||||
| Rate | |||||||
| 0800 | GB | Average | Jan | 4.2 | Percent | ||
| Weekly | |||||||
| Earnings: | |||||||
| Growth (3 | |||||||
| Months | |||||||
| Average), | |||||||
| y/y | |||||||
| 1330 | US | Philadelphia | Mar | 16.3 | Index | ||
| Fed Report | |||||||
| 1500 | US | New Home | Jan | 0.745 | Mln | ||
| Sales | |||||||
| 1415 | EU | ECB Deposit | Mar | 2.00 | Percent | ||
| Rate | |||||||
| 1415 | EU | ECB | Mar | 2.15 | Percent | ||
| Refinancing | |||||||
| Rate | |||||||
| 0000 | JP | Bank of | 19 | 0.75 | Percent | ||
| Japan Rate | |||||||
| Decision | |||||||
| Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage. | |||||||
| Zusatzinfo unter: <ECON> | |||||||
10:00 - ABB Annual Shareholders Meeting
10:30 - Givaudan SA Annual Shareholders Meeting
* FIRMEN UND MÄRKTE
07:00 - Vonovia SE Full Year 2025 Earnings Release
08:30 - BMW production chief and future CEO gives keynote after i3 debut
07:00 - HELLA GmbH & Co KGaA Full Year 2025 Earnings Release
07:00 - Lanxess AG Q4 2025 Earnings Release
07:00 - Knorr Bremse AG Full Year 2025 Earnings Release
07:00 - Rational AG Full Year 2025 Earnings Release
07:30 - United Internet AG Full Year 2025 Earnings Release
06:50 - Elmos Semiconductor SE Full Year 2025 Earnings Release
07:00 - PVA TePla AG Full Year Results
07:30 - IONOS Group SE Full Year 2025 Earnings Release
07:30 - Saf-Holland SE Q4 2025 Earnings Release
07:30 - Vossloh AG Full Year Results
07:00 - SBO AG Full Year 2025 Earnings Release
07:30 - Ottobock SE & Co KgaA Full Year 2025 Earnings Release
07:30 - Lenzing AG Full Year 2025 Earnings Release
10:00 - NordLB Full Year 2025 results
10:00 - ZF Friedrichshafen presser
16:00 - Enel SpA Full Year 2025 Earnings Release
21:00 - Fedex Q3
European bank supervisors, bankers speak at German event
03:30 - BOJ concludes policy meeting, Governor Ueda to hold news conference
07:45 - EU leaders from the liberals group meet before the EU summit
08:00 - United Kingdom-Payroll
08:00 - United Kingdom-Claimant Count
08:00 - United Kingdom-Unemployment
09:30 - Switzerland-Interest Rate
10:00 - EU lawmakers to vote on legislation related to EU-U.S. trade deal
13:00 - United Kingdom-BoE Bank rate decision
13:00 - United Kingdom-BOE MPC
13:30 - United States-Jobless
13:30 - United States-Philly Fed New
14:15 - Euro Zone-ECB rate decision
15:00 - Federal Reserve holds open meeting on bank capital requirements
10:00 - Germany?s domestic intelligence chief talks about economic resilience against hybrid threats
15:00 - German defence, economy ministers speak on security
Have a nice day!
Marleen Käsebier, Oliver Hirt und Emanuele Berro
Falls Sie Fragen zum News Briefing "Grüezi bei Swiss Investor News" haben, wenden Sie sich bitte an Ihren LSEG Client Trainer oder kontaktieren Sie marketing.automation@lseg.com. Vielen Dank!
(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Zürich, Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 30 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) und +49 30 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)