* IRAN - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht mit US-Präsident Donald Trump über den Iran. Trump sehe eine Chance auf eine Einigung mit der Regierung in Teheran, teilt Netanjahu in einer Videobotschaft mit. Der US-Präsident glaube an die Möglichkeit, "die gewaltigen Errungenschaften der israelischen und der US-Streitkräfte zu nutzen, um die Kriegsziele in einem Abkommen zu verwirklichen - einem Abkommen, das unsere lebenswichtigen Interessen wahren wird", sagt Netanjahu weiter. Nach einem Bericht des Nachrichtenportals "Politico" zieht die US-Regierung den iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf als möglichen Partner und sogar als künftigen Staatschef in Betracht. Zumindest einige Vertreter im Weißen Haus sähen in ihm einen geeigneten Ansprechpartner, der den Iran führen und in der nächsten Phase des Krieges mit US-Präsident Trump verhandeln könnte.
* SIX - Eine hohe Wertberichtigung auf die Beteiligung an Worldline <WLN.PA> hat dem Börsenkonzern den dritten Jahresabschluss in Folge verhagelt. Für 2025 wies SIX einen Verlust von 313,7 Millionen Franken aus nach einem Gewinn von 38,7 Millionen Franken im Jahr davor. Darin sei eine Wertanpassung im Zusammenhang mit der Beteiligung an dem angeschlagenen französischen Zahlungsdienstleister Worldline von 560,9 Millionen Franken enthalten.
* TECAN <TECN.S> - Der Investmentfonds Spectrum Entrepreneurial Ownership (SEO) ist bei dem Laborausrüster eingestiegen. SEO hat eine Position von 3,397 Prozent an der Gesellschaft aufgebaut, wie aus einer Offenlegungsmeldung der Schweizer Börse SIX hervorgeht. "Spectrum Entrepreneurial Ownership ist vom enormen Potenzial von Tecan überzeugt und begrüßt das angekündigte Transformationsprogramm (?Rewired?), mit dem wieder profitables Wachstum angestrebt wird", erklärte ein Sprecher.
* INFICON <IFCN.S> - Der Vakuumpumpen-Hersteller hat im vergangenen Jahr zwar einen Rekordumsatz erzielt, wegen hoher Kosten aber einen Gewinnrückgang verbucht. Der Umsatz kletterte um 0,4 Prozent auf 673,7 Millionen Dollar. Der Nettogewinn fiel hingegen um rund 24 Prozent auf 85,8 Millionen Dollar. Als Grund nannte Inficon Kosten für die Verlagerung der Produktion infolge von Handelsstreitigkeiten. Für das laufende Jahr stellte der Konzern einen Umsatz zwischen 680 und 720 Millionen Dollar sowie eine operative Marge von 17 bis 19 (Vorjahr: 16,7) Prozent in Aussicht. Den Aktionären soll eine Dividende von 2,00 Franken je Aktie gezahlt werden.
* ROCHE <ROPC.S> - Der Pharmakonzern hat das cobas eplex respiratory pathogen panel 3 lanciert, einen neuen Diagnostiktest zum Nachweis von Atemwegsinfektionen. Der Test soll bis zu 250 Viren und Bakterien gleichzeitig erkennen, darunter SARS-CoV-2, Influenza und RSV. Das Produkt ist in Ländern verfügbar, die das CE-Kennzeichen akzeptieren, und läuft auf dem cobas eplex System von Roche. Der Test soll Ärzten helfen, schnelle Behandlungsentscheidungen bei Atemwegserkrankungen zu treffen.
* SKAN <SKAN.S> - Der Pharmazulieferer hat wegen Projektverzögerungen bei Impfstofflinien einen deutlichen Gewinnrückgang verzeichnet. Der Reingewinn sank um 56,9 Prozent auf 17,6 Millionen Franken, während die Ebitda-Marge von 15,8 auf 11,6 Prozent zurückging. Mehrere während der Covid-Phase bestellte Linien werden später als geplant in Betrieb genommen, wodurch entsprechende Projektumsätze verschoben wurden. Der Umsatz fiel um 7,7 Prozent auf 333,3 Millionen Franken. Für 2026 erwartet SKAN jedoch ein Umsatzwachstum im hohen Zehnerbereich und eine Ebitda-Marge zwischen 13 und 15 Prozent.
* NEWRON <NWRN.S> - Das Biotechnologieunternehmen hat 2025 einen Nettoverlust von 13,2 Millionen Euro verbucht nach einem Gewinn von 15,8 Millionen Euro im Vorjahr. Die Lizenzeinnahmen gingen auf 8,6 Millionen Euro zurück (2024: 44,5 Millionen Euro). Das Unternehmen erwartet 2026 initiale Ergebnisse von den zulassungsrelevanten Studien ENIGMA-TRS 1 und 2 für sein Evenamide-Produkt.
* CURATIS <CURN.S> - Das Pharma-Unternehmen hat 2025 seinen Umsatz um 57 Prozent auf 10,8 Millionen Franken gesteigert und den Verlust deutlich verringert. Das Minus sank auf 1,4 Millionen Franken von 4,3 Millionen im Vorjahr. Zudem machte das Unternehmen Fortschritte bei seinem Medikamentenkandidaten Corticorelin. Für Japan sei eine Lizenzvereinbarung mit Meilensteinzahlungen von bis zu 83,5 Millionen Franken abgeschlossen worden, teilte die Firma mit. Für das laufende Jahr rechnet Curatis mit einem Umsatzwachstum von über 25 Prozent und strebt die Gewinnschwelle an.
* MCH <MCHN.S> - Der Messebetreiber hat 2025 seine Profitabilität deutlich gesteigert und den Reingewinn auf 18,6 Millionen Franken mehr als versechsfacht. Der Betriebsgewinn (Ebitda) schnellte um rund 50 Prozent auf 51,2 Millionen Franken, während der Umsatz wegen negativer Währungseffekte leicht auf 429,6 Millionen Franken schrumpfte. Als wichtigster Wachstumstreiber wurde die Kunstmesse Art Basel genannt. Für 2026 plant der Konzern unter anderem die erste Ausgabe der Art Basel in Katar.
* ESTEE LAUDER <EL.N> und sein spanischer Konkurrent Puig verhandeln über einen Zusammenschluss. Beide Kosmetikunternehmen bestätigten am Montag entsprechende Gespräche. Es sei jedoch noch keine Einigung erzielt worden und es gebe keine Gewissheit für einen Abschluss, teilte Puig mit.
* USA/INTERNET - Die US-Telekommunikationsaufsicht FCC verbietet den Import neuer im Ausland hergestellter Router für Endverbraucher und geht damit aus Sicherheitsbedenken insbesondere gegen chinesische Elektronik vor. Die Anordnung betrifft ausschließlich neue Modelle, der Import und die Nutzung bereits vorhandener Geräte bleiben erlaubt. Cyberkriminelle hätten in der Vergangenheit Sicherheitslücken in ausländischen Geräten ausgenutzt, um Netzwerke zu stören, Spionage zu betreiben und geistiges Eigentum zu stehlen, erklärte die FCC.
* OPENAI hat seine enge Verbindung zu Microsoft <MSFT.O> als potenzielles Geschäftsrisiko bezeichnet. Der Softwarekonzern sei für einen erheblichen Teil der Finanzierung und Rechenkapazität verantwortlich, zitierte der Sender CNBC aus einem Finanzdokument für potenzielle Investoren. Eine Änderung oder Beendigung der Partnerschaft könne das Geschäft erheblich beeinträchtigen, warnte OpenAI. Ein Unternehmenssprecher betonte jedoch, Microsoft bleibe ein kritischer langfristiger Partner.
* AUTO - In Europa kommt die Elektromobilität in einem insgesamt schwachen Automarkt voran. In den ersten beiden Monaten des Jahres stieg der Absatz reiner E-Autos nach der am Dienstag veröffentlichten Statistik des Herstellerverbandes ACEA um gut ein Fünftel gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf rund 312.000 Fahrzeuge. Modelle mit Plug-in-Hybrid-Antrieben legten in der Europäischen Union noch stärker um 30 Prozent zu auf mehr als 255.000 Wagen. Zugleich waren Autos mit reinen Verbrennungsmotoren auf dem Rückzug - der Absatz von Modellen mit Benzinmotoren schrumpfte um 23 Prozent, der von Diesel-Pkw um 18 Prozent.
* CHEMIE-TARIFVERHANDLUNGEN -In Deutschland gehen bundesweite Tarifverhandlungen für die 585.000 Beschäftigten in der chemischen und pharmazeutischen Industrie in die dritte Runde. Die ersten beiden Runden waren im Februar ergebnislos vertagt worden. Die Gewerkschaft IGBCE fordert wegen der hohen Inflation der vergangenen Jahre deutlich mehr Geld für die Beschäftigten und lehnt eine Nullrunde ab. Die Arbeitgeber verweisen dagegen auf eine tiefe Branchenkrise. Die Verhandlungen im rheinland-pfälzischen Bad Breisig sind für zwei Tage angesetzt.
* CONTINENTAL <CONG.DE> - Private-Equity-Firmen wie Apollo Global Management <APO.N> und Bain Capital erwägen der Agentur Bloomberg zufolge Angebote für die Industriesparte des Reifenherstellers und Autozulieferers. Zu den Bietern für die Kautschuk- und Kunststoffsparte ContiTech gehören demnach auch Advent und CVC Capital Partners <CVC.AS>. Die Bewertung könne dem Bericht zufolge 3,5 Milliarden Euro erreichen. Die Gespräche seien noch im Gange und weder der Umfang noch der Zeitpunkt der Transaktion stünden fest.
* LUFTHANSA GROUP <LHAG.DE> und der Flughafen München wollen gemeinsam die Kapazität des Terminals 2 bis 2035 um bis zu zehn Millionen Passagiere oder fast 30 Prozent pro Jahr erweitern. Im Rahmen ihres seit 2003 bestehenden Joint Ventures werde ein neuer Flugsteig, der sogenannte "T-Stiel", gebaut, wie Lufthansa-Chef Carsten Spohr bei einer Feier in München zum 100. Gründungsjubiläum der Lufthansa ankündigte. Die Zusammenarbeit mit dem Betreiber ihres zweiten Drehkreuzes in Deutschland neben Frankfurt sei bis 2056 verlängert worden.
* EUROZONE/EINKAUFSMANAGER - Der Einkaufsmanagerindex für März zeigt, wie es nach dem Ausbruch des Irankrieges um die Konjunktur in Deutschland und dem Euroraum bestellt ist. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Experten erwarten, dass sich das Barometer weiter im Wachstumsbereich halten wird, auch wenn die Wirtschaft hierzulande und auch in der Euro-Zone nicht mehr so viel Schwung haben dürfte wie im Februar. Das Barometer des Finanzdienstleisters S&P Global, bei dem Einkaufsmanager von Firmen die Geschäftsbedingungen beurteilen, gilt an den Finanzmärkten als wichtiger Frühindikator für die Wirtschaftsentwicklung.
* ISRAEL/LIBANON - Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich hat eine Ausweitung des israelischen Territoriums auf große Bereiche des Südlibanon gefordert. Die neue israelische Grenze müsse der Fluss Litani sein, sagte der Politiker in einem Radiointerview. Smotrich, der einer kleinen rechtsextremen Partei angehört, erhebt oft Forderungen, die nicht der Regierungslinie von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu entsprechen. Israel treibt seit einigen Tagen eine Offensive im Süden des Libanon voran.
* USA/WAHLGESETZ - US-Präsident Donald Trump hat die Republikaner im Kongress aufgefordert, für die Verabschiedung eines umstrittenen Wahlgesetzes auf ihre Osterpause zu verzichten. Das Gesetz solle an die Finanzierung des Heimatschutzministeriums gekoppelt werden, sagte Trump bei einer Veranstaltung in Memphis im Bundesstaat Tennessee. "Macht euch keine Gedanken über Ostern oder die Heimreise", sagte er. "Besser noch: Tut es für Jesus."
* EU/AUSTRALIEN/ZÖLLE - Die Europäische Union und Australien haben ein Handelsabkommen unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht die Abschaffung von mehr als 99 Prozent der Zölle auf EU-Exporte nach Australien vor, teilte die EU-Kommission mit. Für europäische Unternehmen bedeutet dies eine jährliche Ersparnis von einer Milliarde Euro an Zollgebühren. Das Abkommen senkt zudem Zölle auf Importe kritischer Mineralien. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der australische Premierminister Anthony Albanese trafen sich zur Unterzeichnung in Canberra.
* KOLUMBIEN - In Kolumbien sind beim Absturz eines Militärflugzeugs mindestens 66 Menschen ums Leben gekommen. Die Maschine der kolumbianischen Luftwaffe mit 128 Menschen an Bord sei am Montag kurz nach dem Start abgestürzt, wie der Chef der Streitkräfte, Hugo Alejandro Lopez, mitteilte.
* DEUTSCHLAND/STEUERN - CSU-Chef Markus Söder erteilt Plänen von SPD und CDU für einen höheren Spitzensteuersatz eine kategorische Absage. "Den Spitzensteuersatz zu erhöhen, wäre ein Schlag ins Gesicht für die Leistungsträger im Mittelstand", sagte Söder dem stern. "Symbolpolitische Gedankenspiele bringen uns bei der Steuer nicht weiter, weder ökonomisch noch fiskalisch." Der bayerische Ministerpräsident betonte: "Unser Grundsatz muss sein: Steuern runter, nicht rauf."
* DÄNEMARK/WAHLEN - In Dänemark wird ein neues Parlament gewählt. Den Sozialdemokraten von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen droht dabei das schlechteste Wahlergebnis seit mehr als einem Jahrhundert, sie gilt jedoch weiter als Favoritin für das Amt an der Regierungsspitze. Überschattet wird die Wahl von den Versuchen von US-Präsident Donald Trump, das teilautonome dänische Außengebiet Grönland zu annektieren. Im Wahlkampf dominierten zuletzt jedoch innenpolitische Themen wie die Lebenshaltungskosten, eine geplante Reichensteuer sowie anhaltende Debatten zur Migration. Da kein politisches Lager mit einer klaren Mehrheit rechnen kann, dürfte dem zentristischen Außenminister und Ex-Regierungschef Lars Lökke Rasmussen bei der Regierungsbildung eine Schlüsselrolle zufallen.
* SONOVA <SOON.S> - JP Morgan senkt Kursziel auf 158 (176) Franken
* NESTLE <NESN.S> - Jefferies erhöht Kursziel auf 80 (77) Franken
* BURCKHARDT COMPRESSION <BCHN.S> - Berenberg senkt Kursziel auf 720 (770) Franken
* WALL STREET - Die US-Börsen haben am Montag nach Äußerungen von Präsident Donald Trump zum Iran-Krieg zugelegt.
* ASIEN - Die Verlängerung von US-Präsident Donald Trumps Ultimatum an den Iran hat die Märkte in Asien am Dienstag kurzfristig beruhigt. "Die zugrundeliegende Situation ist immer noch unglaublich fragil", sagte Tony Sycamore, Analyst bei IG. Die Straße von Hormus bleibe geschlossen, über die etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports abgewickelt wird.
| DEVISEN | |||
| Währungen | Kurse | Veränderung in | |
| um | Prozent | ||
| 07:45 Uhr | |||
| Dollar/Franken <CHF=> | 0,7885 | +0,3% | |
Euro/Franken| 0,9134 | +0,0% | | |
| Euro/Dollar <EUR=> | 1,1582 | -0,3% | |
| Pfund/Dollar <GBP=> | 1,3401 | -0,2% | |
| Dollar/Yen <JPY=> | 158,69 | +0,2% | |
| Bitcoin/Dollar <BTC=> | 70.435,15 | -0,7% | |
| Ethereum/Dollar <ETH=> | 2.142,53 | -0,9% | |
| Kurs | EZB-Fixing am | ||
| um | 23.03.2026 | ||
| 07:45 Uhr | |||
| Euro/Pfund <EURGBP=> | 0,8639 | 0,8642 | |
| Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: | |||
| US-AKTIEN | |||
| Schlusskurse der | Stand | Veränderung in | |
| US-Indizesam Montag | Prozent | ||
| Dow Jones | 46.208,47 | +1,4% | |
| Nasdaq <.IXIC> | 21.946,76 | +1,4% | |
| S&P 500 <.SPX> | 6.581,00 | +1,1% | |
| Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: | |||
| ASIATISCHE AKTIEN | |||
| Asiatische Aktienindizes am | Kurse um 07:45 | Veränderung in | |
| Dienstag | Uhr | Prozent | |
| Nikkei <.N225> | 52.252,28 | +1,4% | |
| Topix | 3.559,67 | +2,1% | |
| Shanghai | 3.875,28 | +1,6% | |
| CSI300 | 4.466,46 | +1,1% | |
| Hang Seng <.HSI> | 24.947,44 | +2,3% | |
| Kospi | 5.553,92 | +2,7% | |
| Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: | |||
| EUROPÄISCHE AKTIEN | |||
| Schlusskurse europäischer | Stand | ||
| Aktien-Indizes und -Futures | |||
| am Montag | |||
| SMI <.SSMI> | 12.389,68 | ||
| Dax <.GDAXI> | 22.653,86 | ||
| EuroStoxx50 <.STOXX50E> | 5.574,32 | ||
----------
| Indikationen | Stand |
| SMI-Future <FSMIc1> | 12.246,00 |
| Dax bei Lang & | 22.569,00 |
| Schwarz <DAX=LUSG> | |
| Late/Early-Dax <.GDAXIL> | 22.766,41 |
| Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: | |
| ANLEIHEN | |
| Anleihe-Futures | Stand |
| Bund-Future <FGBLc1> | 125,49 |
| T-Bond-Future <USc1> | 112,75 |
| Gilt-Future | 87,76 |
----------
| Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendit | ||||||
| e am | ||||||||
| am | 23.03.2026 | |||||||
| 10-jährige | 2,987% | 3,019% | ||||||
| Bundesanleihe <DE10YT=RR> | ||||||||
| 30-jährige | 3,518% | 3,505% | ||||||
| Bundesanleihe <DE30YT=RR> | ||||||||
| 10-jährige | 4,372% | 4,336% | ||||||
| US-Anleihe | ||||||||
| 30-jährige | 4,937% | 4,912% | ||||||
| US-Anleihe | ||||||||
| 10-jährige brit. | 4,939% | 4,918% | ||||||
| Anleihe <GB10YT=RR> | ||||||||
| 30-jährige brit. | 5,550% | 5,522% | ||||||
| Anleihe <GB30YT=RR> | ||||||||
| Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: | ||||||||
| ROHSTOFFE | ||||||||
| Energie und Metalle | Preise | um | Veränderung in | |||||
| 07:45 Uhr | Prozent | |||||||
| Brent-Öl ($/Barrel) | 102,68 | +2,8% | ||||||
| WTI-Öl <CLc1> ($/Barrel) | 91,28 | +3,6% | ||||||
| US-Erdgas | ($/MMBTU) | 2,9350 | +1,5% | |||||
| Gold <XAU=> ($/Feinunze) | 4.378,41 | -0,6% | ||||||
| Kupfer ($/Tonne) | 12.024,00 | -1,2% | ||||||
| Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: | ||||||||
| INDIKATOREN DES TAGES: | ||||||||
| Local | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit | ||
| Time | ||||||||
| 0930 | DE | HCOB | Mar | 49.5 | 50.9 | Index | ||
| Germany | ||||||||
| Manufactu | ||||||||
| ring PMI, | ||||||||
| flash | ||||||||
| 0930 | DE | HCOB | Mar | 52.5 | 53.5 | Index | ||
| Germany | ||||||||
| Services | ||||||||
| PMI, | ||||||||
| flash | ||||||||
| 1000 | EU | HCOB | Mar | 49.4 | 50.8 | Index | ||
| Eurozone | ||||||||
| Manufactu | ||||||||
| ring PMI, | ||||||||
| flash | ||||||||
| 1000 | EU | HCOB | Mar | 51.1 | 51.9 | Index | ||
| Eurozone | ||||||||
| Services | ||||||||
| PMI, | ||||||||
| flash | ||||||||
| 1000 | EU | HCOB | Mar | 51 | 51.9 | Index | ||
| Global | ||||||||
| Composite | ||||||||
| PMI, | ||||||||
| flash | ||||||||
| Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage. | ||||||||
| Mehr Information unter: | ||||||||
Schindler Holding <SCHN.S> - Annual Shareholders Meeting
09:00 - Sika <SIKA.S> Annual Shareholders Meeting
TERMINE INTERNATIONAL:
* FIRMEN UND MÄRKTE
Indus Holding AG - Q4 2025 Earnings Release
Kingfisher - 2025 results
HUK-Coburg - annual presser
* KONJUNKTUR UND GELDPOLITIK
06:00 - United Kingdom-Car sales
09:30 - Germany-PMI Flash
09:30 - DIHK survey on German firms abroad
10:30 - United Kingdom-PMI Flash
11:20 - ECB 7-day liquidity operation allotment
12:00 - United Kingdom-CBI reported sales
13:00 - ECB policy maker Sleijpen speaks at Dutch central bank press conference
14:00 - IMF hold press conferance on Greek economy
14:30 - ECB board member Cipollone speaks
14:30 - Bank of England Chief Economist Huw Pill speaks in North Macedonia
15:00 - ECB publishes weekly bond purchase and balance sheet data
16:45 - ECB chief economist Lane speaks
17:00 - Financial Stability Dialogue
23:30 - Federal Reserve's Barr speaks on economic outlook and community development in Phoenix, Arizona
* POLITIK
EU's Von der Leyen meets Australian PM in Canberra - European Commission President Ursula von der Leyen will meet with Australian Prime Minister Anthony Albanese in Canberra as the two sides try to clinch a trade deal.
Denmark holds a parliamentary election
12:30 - Statement Co-leader of the Green Party parliamentary group Britta Haßelmann
14:45 - Statement Leader of the Union parliamentary group
Have a nice day!
Oliver Hirt, Anneli Palmen, Marleen Käsebier und Danny Callaghan
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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Zürich, Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 30 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) und +49 30 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)