* NAHOST - US-Präsident Donald Trump hält im Iran-Krieg nach eigenen Angaben an seinem Ultimatum an die Regierung in Teheran bis Dienstagabend (US-Zeit) zur Öffnung der Straße von Hormus fest. Die US-Armee werde sämtliche Kraftwerke und Brücken des Landes zerstören, sollte es bis dahin keine Einigung geben, sagte Trump am Montag auf einer Pressekonferenz in Washington. Der Iran hatte zuvor einen über Pakistan vermittelten US-Vorschlag für eine Feuerpause zurückgewiesen und forderte stattdessen ein dauerhaftes Ende des Krieges.
* USA/RAUMFAHRT - Die erste bemannte Mondmission seit 1972 tritt in ihre nächste Phase ein. Die Raumkapsel Orion hat in der Nacht zu Karfreitag die Erdumlaufbahn verlassen und am Montag mit vier Astronauten an Bord den Mond erreicht. Bei der Umrundung des Erdtrabanten haben sich die Astronauten mit 406.773 Kilometern so weit von der Erde entfernt wie kein Mensch vor ihnen. Die "Artemis II" der US-Weltraumbehörde Nasa gilt als Generalprobe für eine 2028 angepeilte Mondlandung.
* UNGARN/VANCE - US-Vizepräsident JD Vance besucht Ungarn und trifft sich dort mit Regierungsvertretern. Der Besuch gilt als Unterstützung für Ministerpräsident Viktor Orban, der bei der bevorstehenden Parlamentswahl um seine Wiederwahl bangen muss. In den meisten unabhängigen Erhebungen liegt die Mitte-Rechts-Partei Tisza unter der Führung von Peter Magyar vor der Regierungspartei.
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* DAX - Die 40 wichtigsten börsennotierten Firmen Deutschlands schütten für das abgelaufene Jahr so viel Dividende aus wie nie zuvor. Die Ausschüttung der Dax <.GDAXI>-Konzerne steigt um knapp sechs Prozent auf 55,3 Milliarden Euro, wie die Unternehmensberatung EY in einer Studie ermittelt hat.
* LUFTHANSA <LHAG.DE> - Der Konzern befürchtet, dass es im Falle eines länger anhaltenden Kriegs in Nahost zu Engpässen bei der Kerosin-Versorgung kommen könnte. "Die Frage der Verfügbarkeit von Flugkraftstoff ist an einigen asiatischen Flughäfen bereits jetzt schwierig", sagte Lufthansa-Vorständin Grazia Vittadini der "Welt am Sonntag". "Je länger die Straße von Hormus blockiert bleibt, desto kritischer kann die Versorgungssicherheit mit Kerosin werden."
* SAMSUNG ELECTRONICS hat für das erste Quartal einen Rekordgewinn in Aussicht gestellt, der die Erwartungen deutlich übertrifft. Der weltgrößte Speicherchip-Hersteller rechne mit einem operativen Gewinn von 57,2 Billionen Won (37,92 Milliarden Dollar), teilte der südkoreanische Konzern mit. Dies entspricht mehr als einer Verachtfachung im Vergleich zu den 6,69 Billionen Won im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten laut LSEG nur mit 40,6 Billionen Won gerechnet.
* TESLA <TSLA.O> - Der US-Elektroautobauer will seine Präsenz in Japan deutlich ausbauen und Mercedes-Benz <MBGn.DE> die Marktführerschaft unter den Importmarken abjagen. Tesla plane, die Zahl seiner Filialen von 35 auf mindestens 60 zu erhöhen, sagte der Chef des Japan-Geschäfts, Richi Hashimoto. Ziel sei es, womöglich schon im kommenden Jahr die Nummer eins der eingeführten Automarken zu werden.
* FIRE POINT - Der ukrainische Rüstungskonzern verhandelt mit europäischen Firmen über die Entwicklung eines neuen Luftverteidigungssystems. Dieses soll eine kostengünstige Alternative zum US-System Patriot werden, das wegen des Krieges am Golf knapp ist, sagte Mitgründer Denys Schtiljerman.
* SPACEX - Elon Musk verlangt der "New York Times" zufolge von Banken, die den Börsengang seines Raumfahrtunternehmens begleiten wollen, den Kauf von Abonnements für seinen KI-Chatbot Grok. Einige Banken hätten bereits zugestimmt, jährlich zweistellige Millionenbeträge für den Chatbot auszugeben und hätten mit der Integration in ihre IT-Systeme begonnen, hieß es.
* TÜRKEI - Dutzende in den Golf-Staaten tätige Firmen erwägen wegen des Iran-Krieges eine Verlegung von Geschäftsbereichen in das neue Finanzzentrum Istanbuls (IFC), sagte IFC-Chef Ahmet Ihsan Erdem der Nachrichtenagentur Reuters.
* BP - Der Aktionärsberater ISS hat den Investoren des Ölkonzerns empfohlen, bei einer Entscheidung über Klimaberichte gegen den BP-Vorstand zu stimmen. Das geht aus einem Dokument hervor, das Reuters vorliegt. BP will zwei Beschlüsse von 2015 und 2019 kippen, die eine bestimmte Klimaberichterstattung vorschreiben.
TERMINE:
KBA to publish new car registrations March for Germany
16:00 - Centripetal seeks to revive $2.7 bln Cisco <CSCO.O> patent case
23:30 - Exxon <XOM.N> releases Q1 2026 earnings preview
Zusatzinfo unter Doppelklick auf
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* IWF - Der Krieg im Nahen Osten wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu höherer Inflation und einem langsameren globalen Wachstum führen. "Hätten wir diesen Krieg nicht, hätten wir eine leichte Anhebung unserer Wachstumsprognosen gesehen. Stattdessen führen nun alle Wege zu höheren Preisen und einem langsameren Wachstum", sagte IWF-Chefin Kristalina Georgieva der Nachrichtenagentur Reuters wenige Tage vor einer neuen IWF-Prognose für die Weltwirtschaft.
* OPEC+ - Die in der Gruppe zusammengeschlossenen Ölländer haben inmitten der durch den Iran-Krieg ausgelösten Mangelversorgung an den Energiemärkten eine Erhöhung ihrer Förderquoten beschlossen. Experten zufolge dürfte der Schritt zunächst aber nicht zu einer Verbesserung der Lage führen.
* EZB - Der Ölpreisschock stürzt die EZB laut Direktoriumsmitglied Frank Elderson in ein Dilemma. "Wir haben es mit einem komplexen Szenario zu tun, das nicht leicht zu bewältigen ist", erklärte er in einem EZB-Blog, der am Dienstag zunächst als Gastbeitrag in der "Financial Times" veröffentlicht wurde. Versuche man, die Inflation durch Straffen der geldpolitischen Zügel einzudämmen, könne dies den Konjunkturabschwung vertiefen: "Lockert man sie zur Wachstumsförderung, kann dies die Inflation verfestigen."
* CHINA hat neue Leitlinien für seinen Online-Handel vorgelegt und will unter anderem eine "Schnellspur" für den Warenimport in den eigenen Markt schaffen. Die Regeln sehen zudem ein Gleichgewicht zwischen Förderung und Regulierung sowie die Einrichtung von Pilotzonen für den grenzüberschreitenden Handel vor. Aus Expertensicht ist dies ein konstruktiver Schritt zur Entschärfung des Handelskonflikts mit der EU.
* DEUTSCHLAND/KONJUNKTUR - Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland rechnet mit einer weiteren Eintrübung der Konjunktur. 63 Prozent erwarten in den kommenden sechs Monaten eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage, wie aus einer Forsa-Umfrage für die Arbeitgeberverbände (BDA) hervorgeht, über die "Bild am Sonntag" berichtete. Verglichen mit der BDA-Umfrage vom November haben sich die Erwartungen deutlich verschlechtert.
* DEUTSCHLAND/INDUSTRIE - In der deutschen Industrie ist die Zahl der ausgeschriebenen Stellen der "Welt am Sonntag" zufolge das zweite Jahr in Folge gesunken. Industrieunternehmen suchten 2025 per Anzeige sieben Prozent weniger Personal als im Jahr 2024, berichtete die Zeitung unter Berufung auf eine Auswertung des Personalmarktforschers Index.
TERMINE:
09:55 - Germany-PMI Services
10:00 - United Kingdom-Cars & Trucks
10:30 - United Kingdom-Reserves
10:30 - S&P Global releases revised UK services PMI data for March
10:30 - United Kingdom-PMI Services/Composite
10:30 - Euro Zone-Sentix Index
14:30 - United States-Durables
18:35 - Chicago Fed's President Austan Goolsbee speaks on economy and monetary policy before the Detroit Economic Club
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| INDIKATOREN: | ||||||
| Local | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
| Time | ||||||
| 0955 | DE | HCOB Germany | Mar | 51.2 | Index | |
| Services PMI, | ||||||
| final | ||||||
| 1000 | EU | HCOB Eurozone | Mar | 50.1 | Index | |
| Services PMI, | ||||||
| final | ||||||
| 1000 | EU | HCOB Global | Mar | 50.5 | Index | |
| Composite | ||||||
| PMI, final | ||||||
| 1030 | GB | S&P Global | Mar | 51.2 | Index | |
| Service PMI | ||||||
| 1430 | US | Durable Goods | Feb | 0.0 | Percent | |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: <ECON>
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* DEUTSCHLAND/ENERGIE - Angesichts der hohen Spritpreise fordern Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und vier seiner EU-Kollegen die Brüsseler Kommission in einem Brief zur Prüfung einer Übergewinnsteuer auf europäischer Ebene auf. In einem Reuters vorliegenden Schreiben wird auf ein ähnliches, befristetes Instrument im Jahr 2022 verwiesen. Der Brief ist auch von den Finanzministern Spaniens, Portugals, Österreichs und Italiens unterzeichnet.
* DEUTSCHLAND/ENERGIE - Angesichts steigender Spritpreise hat Unions-Fraktionsvize Sepp Müller schnelle und gezielte Entlastungen für besonders betroffene Bürger und Unternehmen gefordert. Der CDU-Politiker nannte am Montag als eine Möglichkeit die Kraftfahrzeugsteuer. "Der Rohölpreis schießt durch die Decke, weil US-Präsident Donald Trump weiter eskaliert", erklärte Müller. Er sei bereit, Familien, Pendler und den Mittelstand schnell zu entlasten. "Das kann zum Beispiel gezielt über die Kfz-Steuer für kleine und mittlere Einkommen sowie Betriebe erfolgen.
* DEUTSCHLAND/ENERGIE - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat Forderungen nach staatlichen Steuernachlässen an den Tankstellen sowie einem Tempolimit eine Absage erteilt. "Die Preise an den Zapfsäulen sind in den angesprochenen Ländern auch nicht gesunken", sagte Reiche der "Augsburger Allgemeinen" mit Blick auf Steuersenkungen in Italien und Österreich.
* DEUTSCHLAND/STEUER - Um den steigenden Energiepreisen zu begegnen, fordert der Städte- und Gemeindebund die Senkung von Steuern - etwa der Mehrwertsteuer - auf Zeit. Notwendig sei eine "sofort wirksame und zeitlich befristete Entlastung für Bürgerinnen und Bürger sowie den Mittelstand und das Handwerk", sagte Hauptgeschäftsführer André Berghegger der "Funke Mediengruppe".
* UKRAINE - Das Land hat nach eigenen Angaben mit Syrien eine engere Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen vereinbart. Angesichts des Iran-Krieges wolle die Ukraine ihre militärische Expertise in der Region einbringen, erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Sonntag nach einem Treffen mit seinem syrischen Amtskollegen Ahmed al-Scharaa in Damaskus.
* UKRAINE - Russland heizt nach dem Fund von Sprengstoff an einer Gaspipeline in Serbien Spekulationen über einen geplanten Anschlag der Ukraine an. Zwar gebe es noch keine Beweise, es sei aber wahrscheinlich, dass eine Verwicklung Kiews nachgewiesen werde, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Serbien hatte am Sonntag Sprengstoff an der Turkstream-Pipeline gemeldet, durch die russisches Gas unter anderem nach Ungarn transportiert wird. Der Fund könnte den Wahlkampf in Ungarn beeinflussen, wo Ministerpräsident Viktor Orban um seine Wiederwahl bangen muss.
* SLOWAKEI - Ministerpräsident Robert Fico fordert die EU auf, die Sanktionen gegen russische Öl- und Gasimporte aufzuheben. Zudem sollten die Öllieferungen über die Druschba-Pipeline wiederhergestellt und der Krieg in der Ukraine beendet werden. Damit solle die Energiekrise bekämpft werden, die durch den Krieg im Iran entstanden sei, erklärt Fico nach einem Telefonat mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban.
* GAZA - Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind nach Angaben der palästinensischen Behörden am Montag mindestens zwölf Menschen getötet worden. Ein Beschuss ereignete sich demnach östlich des Flüchtlingslagers Maghasi im Zentrum des Küstengebiets. Bei anderen Angriffen starben Sanitätern zufolge zwei weitere Palästinenser.
* SÜDKOREA - Der südkoreanische Präsidialamtschef Kang Hoon-sik reist nach Kasachstan, Oman und Saudi-Arabien, um die Versorgung mit Rohöl und Naphtha sicherzustellen. Als Sondergesandter von Präsident Lee Jae Myung will er mit Regierungen, Energiefirmen und Reedereien über stabile Lieferungen verhandeln, teilt er mit. Südkorea bezieht 61 Prozent seiner Rohöl- und 54 Prozent seiner Naphtha-Importe über die Straße von Hormus. Derzeit warten 26 südkoreanische Schiffe in der Meerenge auf sichere Durchfahrt.
TERMINE:
EU to publish price of first carbon border tariff certificates
Russia's Lavrov to meet head of UNCTAD
U.S. Vice President Vance to visit Hungary ahead of key election
Trump-backed candidate to face Democrat in Georgia US House runoff
11:30 - The One Health Summit in Lyon
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* WALL STREET - Die US-Börsen haben am Montag zugelegt. Anleger hätten sich angesichts von Berichten leicht optimistisch gezeigt, wonach die USA, der Iran und eine Gruppe regionaler Vermittler weiterhin über Bedingungen eines Waffenstillstands im Iran-Krieg diskutierten.
* ASIEN - Die Sorge vor einer Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat die asiatischen Börsen am Dienstag belastet.
| DEVISEN | |||
| Währungen | Kurse | Veränderung in | |
| um | Prozent | ||
| 07:00 Uhr | |||
| Euro/Dollar <EUR=> | 1,1537 | -0,0% | |
| Pfund/Dollar <GBP=> | 1,3232 | ||
| Dollar/Franken <CHF=> | 0,7984 | +0,0% | |
Euro/Franken| 0,9212 | +0,0% | | |
| Dollar/Yen <JPY=> | 159,73 | +0,0% | |
| Bitcoin/Dollar <BTC=> | 68.857,22 | -1,4% | |
| Ethereum/Dollar <ETH=> | 2.114,36 | -1,6% | |
| Kurs | EZB-Fixing am | ||
| um | 2.04.2026 | ||
| 07:00 Uhr | |||
| Euro/Pfund <EURGBP=> | 0,8718 | 0,8725 | |
| Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: | |||
| US-AKTIEN | |||
| Schlusskurse der | Stand Veränderung | in | |
| US-Indizesam Montag | Prozent | ||
| Dow Jones | 46.669,88 | +0,4% | |
| Nasdaq <.IXIC> | 21.996,34 | +0,5% | |
| S&P 500 <.SPX> | 6.611,83 | +0,4% | |
| Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt | unter: | ||
| ASIATISCHE AKTIEN | |||
| Asiatische Aktienindizes am | Kurse um 07:00 Veränderung | in | |
| Dienstag | Uhr | Prozent | |
| Nikkei <.N225> | 53.363,58 | -0,1% | |
| Topix | 3.647,64 | +0,1% | |
| Shanghai | 3.881,17 | +0,0% | |
| CSI300 | 4.427,40 | -0,3% | |
| Hang Seng <.HSI> | Kein Handel | ||
| Kospi | 5.456,90 | +0,1% | |
Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter:
| EUROPÄISCHE AKTIEN | |
| Schlusskurse europäischer | Stand |
| Aktien-Indizes und -Futures | |
| am Donnerstag | |
| Dax <.GDAXI> | 23.168,08 |
| EuroStoxx50 <.STOXX50E> | 5.692,86 |
| SMI <.SSMI> | 12.981,97 |
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| Indikationen | Stand |
| Dax bei Lang & | 23.215,00 |
| Schwarz <DAX=LUSG> | |
| Late/Early-Dax <.GDAXIL> | 23.146,74 |
| SMI-Future <FSMIc1> | 12.840,00 |
| Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: | |
| ANLEIHEN | |
| Anleihe-Futures | Stand |
| Bund-Future <FGBLc1> | 125,50 |
| T-Bond-Future <USc1> | 113,66 |
| Gilt-Future | 88,69 |
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| Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendit |
| e am | ||
| am 2.04.2026 | ||
| 10-jährige | 2,995% | 2,996% |
| Bundesanleihe <DE10YT=RR> | ||
| 30-jährige | 3,475% | 3,470% |
| Bundesanleihe <DE30YT=RR> | ||
| 10-jährige | 4,347% | 4,335% |
| US-Anleihe | ||
| 30-jährige | 4,906% | 4,890% |
| US-Anleihe | ||
| 10-jährige brit. | 4,842% | 4,840% |
| Anleihe <GB10YT=RR> | ||
| 30-jährige brit. | 5,472% | 5,464% |
| Anleihe <GB30YT=RR> | ||
| Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: | ||
| ROHSTOFFE | ||
| Energie und Metalle | Preise um | Veränderung in |
| 07:00 Uhr | Prozent | |
| Brent-Öl ($/Barrel) | 111,11 | +1,2% |
| WTI-Öl <CLc1> ($/Barrel) | 115,36 | +2,6% |
| US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,8070 | -0,1% |
| Gold <XAU=> ($/Feinunze) | 4.659,17 | +0,3% |
| Kupfer ($/Tonne) | 12.422,00 | +0,5% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter:
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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)