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10.04.2026 /07:13:18
Guten Morgen von Reuters am Freitag, dem 10. April

TOP NEWS:

* USA/IRAN - In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad werden Delegationen aus den USA und dem Iran erwartet. Die eigentlichen Gespräche über die Sicherung einer Waffenruhe im Iran-Krieg sollen am Samstagmorgen (Ortszeit) beginnen. Die US-Delegation soll von Vizepräsident JD Vance sowie den Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner geleitet werden. Mit den Angriffen Israels auf den Libanon steht die Feuerpause im Nahen Osten allerdings auf der Kippe. Damit seien Verhandlungen sinnlos, sagte der iranische Präsident Massud Peseschkian. Der Iran blockiert weiter die Straße von Hormus. US-Präsident Donald Trump hat das stark kritisiert und gesagt, der Iran halte sich nicht an die Vereinbarungen. Zudem warnte Trump den Iran vor Gebühren-Erhebungen in der Straße von Hormus.

* USA/EUROPA/TRUPPEN - US-Präsident Donald Trump hat mit Beratern über einen möglichen Abzug von US-Truppen aus Europa gesprochen. Auslöser seien sein Ärger über die mangelnde Unterstützung der Nato-Verbündeten bei der Sicherung der Straße von Hormus sowie der Widerstand gegen die Übernahme Grönlands, sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Es sei jedoch noch keine Entscheidung gefallen, und das Verteidigungsministerium sei nicht angewiesen worden, konkrete Pläne für eine Truppenreduzierung auszuarbeiten. Die USA haben mehr als 80.000 Soldaten in Europa stationiert, davon mehr als 30.000 in Deutschland. Weitere größere Kontingente befinden sich in Italien, Großbritannien und Spanien.

* UKRAINE/RUSSLAND - Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Angaben des Kreml eine zweitägige Feuerpause zum orthodoxen Osterfest angekündigt. Er erwarte von der ukrainischen Seite einen ähnlichen Schritt, teilt die Regierung in Moskau mit. "Im Zusammenhang mit dem bevorstehenden orthodoxen Osterfest wird vom 11. April um 16.00 Uhr bis zum Ende des 12. April eine Waffenruhe ausgerufen", heißt es in der Erklärung. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat der Feuerpause anlässlich der Osterfeiertage zugestimmt. Die Menschen bräuchten ein Osterfest ohne Bedrohungen, erklärt Selenskyj weiter.

* LUFTHANSA <LHAG.DE> - Ein Streik des Kabinenpersonals dürfte zum Ausfall Hunderter Flüge der Lufthansa führen. Die Gewerkschaft UFO hat die Beschäftigten der Kernmarke sowie der Zubringergesellschaft Cityline zu einem eintägigen Arbeitskampf aufgerufen. Von 00.01 Uhr bis 22.00 Uhr sollen alle Abflüge von den Drehkreuzen in Frankfurt und München bestreikt werden. Allein am Frankfurter Flughafen wurden rund 200 Abflüge annulliert.



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FIRMEN UND BRANCHEN:

* VOLKSWAGEN <VOWG.DE> stellt die Produktion seines Elektro-SUV ID.4 in den USA noch in diesem Monat ein. Der Wolfsburger Autobauer begründete den Schritt mit dem dortigen schwierigen Marktumfeld für Elektroautos. Der Absatz des ID.4 war im vierten Quartal 2024 im Jahresvergleich um 62 Prozent eingebrochen. Volkswagen will in seinem Werk in Chattanooga im Bundesstaat Tennessee die Produktion stattdessen auf seine absatzstärkeren SUV-Modelle mit Benzinmotor, den Atlas und den Atlas Cross Sport, umstellen.

* COMMERZBANK <CBKG.DE>/UNICREDIT - Eine Übernahme der Mehrheit an der Commerzbank würde für die italienische Großbank noch teurer. Wenn das Mailänder Institut die Marke von 50 Prozent an der Commerzbank überschreite, würde zugleich ein Pflichtangebot für deren polnische Tochter MBANK fällig. Die Regularien in Polen schrieben ein Angebot mit einer Bar-Komponente und einen festgelegten Mindestpreis vor, heißt es in den Unterlagen von UniCredit für die außerordentliche Hauptversammlung am 4. Mai. Die mBank wird an der Warschauer Börse mit 12,4 Milliarden Euro bewertet, im Streubesitz sind 30,9 Prozent der Aktien im Wert von 3,8 Milliarden.

TERMINE:

09:00 - Porsche AG Q1 sales



FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

* ANTHROPIC - Das auf Künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Start-up prüft Insidern zufolge die Entwicklung eigener Chips. Damit reagiere das Unternehmen auf den Mangel an Halbleitern, die für den Betrieb und die Entwicklung fortschrittlicher KI-Systeme benötigt würden, sagten drei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Die Pläne befänden sich jedoch noch in einem frühen Stadium. Bislang gebe es weder ein konkretes Design noch ein eigenes Team für das Projekt, sagte eine weitere mit der Angelegenheit vertraute Person. Das Unternehmen aus San Francisco lehnte eine Stellungnahme ab.

* NOVA LJUBLJANSKA BANKA - Die slowenische Bank (NLB) greift nach der österreichischen ADDIKO BANK und provoziert damit einen Bieterkampf. Das Institut kündigte am Donnerstagabend ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von 29,00 Euro je Aktie in bar an. Damit überbieten die Slowenen die RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL(RBI), die erst wenige Stunden zuvor 23,05 Euro je Anteilsschein in Aussicht gestellt hatte. NLB hält nach eigenen Angaben derzeit keine Aktien an dem in Südosteuropa tätigen Geldhaus, strebt jedoch eine deutliche Mehrheit an. Der gebotene Preis liege 25,8 Prozent über der Offerte der RBI und 11,6 Prozent über dem Börsenschlusskurs vom Mittwoch, teilte NLB mit. Zuletzt notierte die Addiko-Aktie an der Wiener Börse bei 24,60 Euro.

TERMINE:

07:30 - TSMC Q1 sales

09:30 - Swiss Re  <SRENH.S> Annual Shareholders Meeting



Zusatzinfo unter Doppelklick auf



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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* DEUTSCHLAND/INFLATION - Die stark gestiegenen Ölpreise im Zuge des Iran-Krieges haben die Lebenshaltungskosten im März in die Höhe getrieben. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht hierzu eine finale Zahl, nachdem es in einer vorläufigen Schätzung eine Inflationsrate von 2,7 Prozent ermittelt hatte. Sollte die Schätzzahl Bestand haben, wäre es der höchste Wert seit Anfang 2024. Von Februar auf März zogen die Verbraucherpreise laut vorläufigen Daten um 1,1 Prozent an - der größte Sprung seit dreieinhalb Jahren.

* CHINA/INFLATION - In China sind die Erzeugerpreise im März erstmals seit mehr als drei Jahren wieder gestiegen. Der Erzeugerpreisindex (PPI) legte im Jahresvergleich um 0,5 Prozent zu, wie das nationale Statistikamt mitteilte. Damit endete eine 41 Monate andauernde Phase sinkender Preise. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Analysten hatten im Vorfeld mit einem Anstieg von 0,4 Prozent gerechnet. Der Preisauftrieb geht den Daten zufolge auf steigende Importkosten im Zusammenhang mit der Krise im Nahen Osten zurück.

* JAPAN/GROßHANDELSPREISE - Der Konflikt im Nahen Osten hat die japanischen Erzeugerpreise im März unerwartet stark steigen lassen. Der entsprechende Index sei im Jahresvergleich um 2,6 Prozent geklettert, teilte die japanische Zentralbank am Freitag mit. Analysten hatten im Vorfeld mit einem Plus von 2,4 Prozent gerechnet, nach revidierten 2,1 Prozent im Februar. Der zunehmende Preisdruck könnte die Notenbank dazu veranlassen, die Zinsen in naher Zukunft anzuheben.

* IWF - Der Internationale Währungsfonds (IWF) mahnt Notenbanken im Umgang mit den wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Krieges zur Vorsicht. Die Zentralbanken müssten zwar bereit sein, die Geldpolitik zu straffen, um eine Inflationsspirale durch anhaltende Energiepreisschocks zu vermeiden, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa. Zugleich müssten sie jedoch auf eine mögliche Abschwächung der Nachfrage achten, die gegen Zinserhöhungen spreche. Im Vorfeld der Jahrestagung von IWF und Weltbank in der kommenden Woche erklärte sie, dass die Notenbanken die Zinsen bei einem leichten Inflationsanstieg stabil halten könnten, falls die Waffenruhe im Iran-Krieg halte und der Ölpreisschock nur von kurzer Dauer sei. Dies käme de facto einer Lockerung der Geldpolitik gleich.

TERMINE:
08:00 - Germany-Inflation Final
14:30 - United States-CPI
16:00 - United States-Factory Orders

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INDIKATOREN:
 
LocalCountryIndicatorPeriodPollPriorUnit
Time
8:00DECPI m/m,Mar1.11.1Percent
final
8:00DECPI y/y,Mar2.72.7Percent
final
14:30USConsumerMar3.32.4Percent
Prices
(CPI) y/y,
unadjusted
14:30USConsumerMar0.470Percent
Prices
(CPI) m/m,
adjusted
14:30USConsumerMar0.30.2Percent
Prices ex
food (core
CPI) m/m,
adjusted
14:30USConsumerMar2.72.5Percent
Prices ex
food (core
CPI) y/y,
unadjusted
16:00USReuters/UniApr53.3Index
Michigan
Consumer
Sentiment,
prelimenary
16:00USFactoryFeb-0.20.1Percent
Orders

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter:  <ECON>

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BLICKPUNKT POLITIK:

* DEUTSCHLAND/ENERGIE - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat wegen der hohen Energiepreise und den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs Vertreter von Wirtschaft und Gewerkschaften zu einem Krisengipfel im Finanzministerium geladen. Teilnehmer an dem "Sozialpartnergespräch" sind die Spitzen von Gewerkschaften wie der IG Metall und der IGBCE sowie der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände BDI und BDA. Bei dem Austausch solle es um die Frage gehen, wie Bürger und Wirtschaft von den hohen Spritpreisen entlastet werden könnten. Zudem dürfte das von der Koalition derzeit erarbeitete Reformpaket Thema sein.

* USA/RAUMFAHRT - Die Mannschaft der Mondmission "Artemis II" kehrt in der Nacht zum Samstag zur Erde zurück. Die Raumkapsel Orion soll nach ihrem Eintritt in die Erdatmosphäre um etwa 2.00 Uhr morgens (MESZ) im Pazifischen Ozean landen. Bei ihrer Mondumrundung hatten sich die vier Astronauten so weit von der Erde entfernt wie nie ein Mensch zuvor. Der insgesamt zehntägige Flug gilt als Generalprobe für eine 2028 geplante Mondlandung.

* GROßBRITANNIEN/RUSSLAND - Die britischen Streitkräfte haben der Regierung in London zufolge russische U-Boote von möglichen Angriffen auf Unterseekabel und Pipelines abgehalten. Die russischen Schiffe hätten sich Anfang des Jahres rund einen Monat lang in britischen Gewässern aufgehalten, sagte Verteidigungsminister John Healey. Zusammen mit Verbündeten wie Norwegen seien die russischen U-Boote verfolgt und von feindseligen Aktivitäten abgeschreckt worden. Inzwischen hätten sie die Gewässer in Richtung Norden verlassen, Hinweise auf Schäden an der Infrastruktur lägen nicht vor. Die russische Botschaft wies nach einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Tass die Vorwürfe zurück.

* USA/MELANIA TRUMP/EPSTEIN - Die amerikanische First Lady Melania Trump hat jegliche Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurückgewiesen. "Die Lügen, die mich mit dem schändlichen Jeffrey Epstein in Verbindung bringen, müssen heute aufhören", sagte sie in einer seltenen Ansprache aus dem Weißen Haus. Sie habe niemals eine Beziehung zu Epstein oder seiner Komplizin Ghislaine Maxwell gehabt. Die veröffentlichten Justizakten enthalten jedoch eine E-Mail von 2002, in der Melania Trump an Maxwell schrieb: "You look great". Die First Lady forderte den Kongress auf, den Epstein-Opfern öffentliche Anhörungen zu ermöglichen.

* DEUTSCHLAND/WELTRAUM - Die deutsche Weltraumfirma Isar Aerospace ist erneut mit einem Raketenstart gescheitert. Der Start sei abgebrochen worden, nachdem ein Leck in einem Druckbehälter entdeckt wurde, teilte das Startup mit. "Es steht außer Frage, dass wir die Erdumlaufbahn erreichen und einen zuverlässigen Zugang zum Weltraum beweisen werden", erklärte Aerospace-Chef Daniel Metzler. Startabbrüche gehörten zur Raketenindustrie, so Metzler weiter. Der Start der Trägerrakete "Spectrum" vom Weltraumbahnhof im norwegischen Andoya war bereits Ende März wegen technischer Probleme abgebrochen worden.

* DEUTSCHLAND/ISRAEL - Die Bundesregierung hat sich erleichtert über die Bereitschaft Israels zu Verhandlungen mit dem Libanon gezeigt. "Wir begrüßen die Ankündigung der israelischen Regierung von Direktgesprächen mit der libanesischen Regierung", sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes zu Reuters. "Die Angriffe der Hisbollah auf Israel müssen aufhören. Gleichzeitig ist die Härte der israelischen Schläge im Libanon sehr besorgniserregend." Die Zivilbevölkerung und zivile Infrastruktur müssten geschützt und die territoriale Integrität Libanons gewahrt werden.

* ISRAEL - Die israelische Regierung hat nach Angaben israelischer Bürgerrechtsaktivisten die Errichtung Dutzender neuer jüdischer Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Die 34 Projekte, darunter viele Außenposten in abgelegenen Bergregionen, seien formell noch nicht bekanntgegeben, teilte die Gruppe Peace Now mit. Die Entscheidung des Kabinetts vom 1. April sei jedoch von der Militärzensur zur Veröffentlichung freigegeben worden. Das Büro des Präsidenten der Palästinenser-Regierung verurteilte das Vorhaben als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht.

TERMINE:

German finance minister Klingbeil to discuss Iran war impact with union, business representatives

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SNAPSHOT MÄRKTE:

Die asiatischen Börsen haben am Freitag trotz anhaltender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten Gewinne verzeichnet.DEVISEN

WährungenKurseVeränderung in
umProzent
07:00 Uhr
Euro/Dollar <EUR=>1,1691-0,1%
Pfund/Dollar <GBP=>1,3420-0,1%
Dollar/Franken <CHF=>0,7902+0,1%
Euro/Franken0,9239-0,0%
Dollar/Yen <JPY=>159,17+0,1%
Bitcoin/Dollar <BTC=>72.124,98-0,4%
Ethereum/Dollar <ETH=>2.196,13-0,8%
KursEZB-Fixing am
um9.04.2026
07:00 Uhr
Euro/Pfund <EURGBP=>0,87090,8705
 
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter:
 
US-AKTIEN
Schlusskurse derStand Veränderungin
US-Indizesam DonnerstagProzent
Dow Jones48.185,80+0,6%
Nasdaq <.IXIC>22.822,42+0,8%
S&P 500 <.SPX>6.824,66+0,6%
 
Zusatzinfo zum US-Aktienmarktunter:
 
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes amKurse um 07:00 Veränderungin
FreitagUhrProzent
Nikkei <.N225>56.938,79+1,9%
Topix3.743,97+0,1%
Shanghai3.991,14+0,6%
CSI3004.620,73+1,2%
Hang Seng <.HSI>25.912,81+0,6%
Kospi5.873,62+1,7%
 
Zusatzinfo zu den asiatischenAktienmärkten unter:
 
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischerStand
Aktien-Indizes und -Futures
am Donnerstag
Dax <.GDAXI>23.806,99
EuroStoxx50 <.STOXX50E>5.896,29
SMI <.SSMI>13.159,56

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IndikationenStand
Dax bei Lang &23.881,00
Schwarz <DAX=LUSG>
Late/Early-Dax <.GDAXIL>23.863,97
SMI-Future <FSMIc1>12.979,00
 
Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter:
 
ANLEIHEN
Anleihe-FuturesStand
Bund-Future <FGBLc1>125,49
T-Bond-Future <USc1>114,09
Gilt-Future88,83

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Anleihe-RenditenStandSchluss-Rendit
e am
am 9.04.2026
10-jährige3,006%3,010%
Bundesanleihe <DE10YT=RR>
30-jährige3,539%3,534%
Bundesanleihe <DE30YT=RR>
10-jährige4,295%4,293%
US-Anleihe
30-jährige4,899%4,898%
US-Anleihe
10-jährige brit.4,813%4,750%
Anleihe <GB10YT=RR>
30-jährige brit.5,445%5,400%
Anleihe <GB30YT=RR>
 
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter:
 
ROHSTOFFE
Energie und MetallePreise umVeränderung in
07:00 UhrProzent
Brent-Öl ($/Barrel)96,70+0,8%
WTI-Öl <CLc1> ($/Barrel)98,41+0,6%
US-Erdgas ($/MMBTU)2,6620-0,3%
Gold <XAU=> ($/Feinunze)4.758,48-0,1%
Kupfer ($/Tonne)12.717,00+0,3%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter:



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