* UKRAINE/KOALITION - Die Staats- und Regierungschefs der die Ukraine unterstützenden "Koalition der Willigen" beraten in einer Videokonferenz über den Stand der Friedensgespräche. Der Koalition gehören rund 30 Staaten an, darunter auch Deutschland und zahlreiche andere europäische Staaten. Auch die USA, Kanada, Japan, Australien und Neuseeland gehören dazu. Das Format ist ein informeller Zusammenschluss von Ländern, die die Ukraine in ihrem Abwehrkampf des russischen Angriffskrieges unterstützen. Auch die EU-Kommission und die Nato sind in das Format eingebunden. Unklar blieb zunächst, ob auch US-Präsident Donald Trump an den Beratungen teilnehmen wird.
* DEUTSCHLAND/HAUSHALT - Im Bundestag beginnt am Vormittag die Haushaltswoche. In den viertägigen Beratungen zum Etat 2026 wird vermutlich sehr kontrovers über die Pläne der schwarz-roten Koalition diskutiert. Der Kernhaushalt sieht Ausgaben von 524,54 Milliarden Euro vor, zudem Investitionen von 58,3 Milliarden und eine Neuverschuldung von 97,9 Milliarden. Am Dienstag werden auch die Einzelpläne der Ministerien für Wirtschaft, Umwelt, Bildung und Digitales diskutiert. Am Mittwoch steht dann die Generaldebatte zum Kurs von Kanzler Friedrich Merz (CDU) auf dem Programm. Am Freitag soll der Haushalt im Bundestag final beschlossen werden.
* DEUTSCHLAND/ARBEITGEBERTAG - In Berlin steht der Arbeitgebertag an. Dabei sind als Redner zahlreiche Vertreter der Bundesregierung eingeplant, unter anderem Kanzler Friedrich Merz, Finanzminister Lars Klingbeil, Arbeitsministerin Bärbel Bas und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Arbeitgeber-Präsident Rainer Dulger wird dabei vermutlich schnelle und weitreichende Reformen einfordern, um die lahmende Wirtschaft anzuschieben.
* DEUTSCHLAND/BIP - Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal voraussichtlich knapp an einer Rezession vorbeigeschrammt. Das Bruttoinlandsprodukt hat von Juli bis September im Vergleich zum Vorquartal stagniert, dürfte das Statistische Bundesamt eine frühere Schätzung bestätigen. Im Frühjahr war es noch um 0,2 Prozent gesunken, nach einem Plus von 0,3 Prozent in den ersten drei Monaten des Jahres. Bei zwei negativen Quartalen in Folge wird von einer Rezession gesprochen.
=========================================
* DEUTSCHE BANK <DBKGn.DE> - Die Europäische Zentralbank (EZB) prüft einem Medienbericht zufolge Vorwürfe gegen die Deutsche Bank, wonach das Geldhaus Risiken in seiner Bilanz zu niedrig angesetzt und ein irreführendes Bild seiner Finanzlage gezeichnet haben soll. Die EZB gehe dabei Anschuldigungen eines früheren Mitarbeiters nach, der die Deutsche Bank verklagt habe, berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Bankenaufsicht habe sich in den vergangenen Monaten bei dem Frankfurter Institut nach dessen Netting-Praktiken erkundigt.
* NUCERA <NCH2.DE> rechnet im neuen Geschäftsjahr mit deutlich weniger Umsatz als von Analysten erwartet. Der Umsatz werde im Geschäftsjahr 2025/26 zwischen 500 und 600 Millionen Euro liegen, teilte die Thyssenkrupp-Wasserstofftochter mit.
* AUTOABSATZ - Der europäische Automarkt hat im Oktober den vierten Monat in Folge Wachstum verzeichnet. Insgesamt legten die Neuzulassungen um 5,8 Prozent verglichen mit dem Vorjahr zu, wie der Branchenverband ACEA mitteilte. Seit Jahresbeginn ergibt sich daraus ein Anstieg um 1,4 Prozent auf fast neun Millionen Fahrzeuge. "Trotz des jüngsten Schwungs liegen die Volumina aber immer noch weit unter dem Niveau, das vor der Corona-Pandemie erreicht wurde", hieß es.
* VDA/AUTOS - Die Chipkrise in Zusammenhang mit dem Hersteller Nexperia ist dem Verband der Automobilindustrie zufolge noch nicht vorbei. Anfang des neuen Jahres könnte es noch einmal eng werden. "Es ist noch eine angespannte Lage, aber bisher haben die Unternehmen die Strukturen aufrechterhalten können. Es kann im Januar und Februar noch einmal schwierig werden", sagte VDA-Chefin Hildegard Müller beim Ständehaus-Treff der "Rheinischen Post".
* EFG INTERNATIONAL <EFGN.S> - Der Schweizer Vermögensverwalter setzt seinen Rekordlauf fort. Getragen von höheren Gebühreneinnahmen sowie einer Vergleichszahlung von einem taiwanesischen Versicherer kletterte das Nettoergebnis in den ersten zehn Monaten 2025 auf den Höchstwert von rund 320 Millionen Franken, wie das EFG mitteilte. In der Vorjahresperiode waren es gut 260 Millionen Franken. Bei seinen reichen Privatkunden sammelte das Institut netto 9,3 Milliarden Franken an neuen Geldern ein.
* AMAZON <AMZN.O> will rund 15 Milliarden Dollar in den Bau neuer Rechenzentren im US-Bundesstaat Indiana investieren. Der Technologiekonzern reagiert damit auf die durch Künstliche Intelligenz stark gestiegene Nachfrage nach Cloud-Computing-Kapazitäten, wie das Unternehmen mitteilte. Die neuen Rechenzentren sollen 2,4 Gigawatt Kapazität hinzufügen und rund 1100 Arbeitsplätze schaffen.
* AMAZON <AMZN.O> - Der Online-Riese will mit einer Investition von bis zu 50 Milliarden Dollar seine Kapazitäten für Künstliche Intelligenz (KI) und Supercomputing für US-Regierungskunden ausbauen. Das teilte der Konzern am Montag mit. Es wäre eines der größten Investitionsprojekte in Cloud-Infrastruktur für den öffentlichen Sektor. Das Projekt soll 2026 starten.
* META <META.O> erwägt einem Medienbericht zufolge, Milliarden Dollar für KI-Chips von Google auszugeben. Das Unternehmen prüfe den Einsatz von Googles TPU-Chips in seinen Rechenzentren, berichtete "The Information".
* FRANKREICH/WEIN - Die französische Regierung will eine Überproduktion von Wein verhindern und unterstützt die Winzer dazu mit 130 Millionen Euro. Sie sollen dazu bewegt werden, Rebflächen zu roden, teilte das Landwirtschaftsministerium mit. "Die Branche leidet unter einer sich verschlechternden Situation, geprägt von den Auswirkungen des Klimawandels, die seit mehreren Jahren wiederholt die Ernten beeinträchtigen, dem anhaltenden Rückgang des Weinkonsums ? besonders bei Rotweinen ? und erheblichen geopolitischen Spannungen", erklärte das Ministerium. Es wolle auch die EU um Mithilfe bitten.
* ADNOC - Der staatliche Ölkonzern aus Abu Dhabi plant für die Jahre 2026 bis 2030 Investitionen in Höhe von 150 Milliarden Dollar. Damit sollen der laufende Betrieb aufrechterhalten, das Wachstum vorangetrieben und die weltweite Energienachfrage gedeckt werden, teilte das Unternehmen mit.
* UNIQA - Der österreichische Versicherungskonzern hebt nach einem guten Geschäftsverlauf seine Mittelfristziele für die Jahre 2026 bis 2028 an. So sollen die Prämieneinnahmen nun jährlich um rund sechs Prozent statt wie bisher geplant um rund fünf Prozent wachsen, wie das Unternehmen mitteilte. Der Gewinn je Aktie soll jährlich um mehr als sieben Prozent zulegen, nach bislang angepeilten mehr als sechs Prozent.
* TESLA <TSLA.O> ist wegen mutmaßlicher Patentverletzungen in Zusammenhang mit Robotiksystemen für selbstfahrende Fahrzeuge verklagt worden. Das Unternehmen Perrone Robotics erläuterte in seiner Klage bei dem Bundesgericht in Alexandria im US-Bundesstaat Virginia, dass Firmengründer Paul Perrone ein allgemeines Robotik-Betriebssystem entwickelt habe. Ihm zufolge würden alle Tesla-Fahrzeuge wie das Model Y, die in den vergangenen sechs Jahren eine Version der selbstfahrenden Software Autopilot nutzen, fünf Patente verletzen.
* NOVARTIS <NOVN.S> hat in den USA die Zulassung für seine Gentherapie Itvisma zur Behandlung einer seltenen Muskelerkrankung erhalten. Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe das Mittel genehmigt, teilte der Schweizer Pharmakonzern mit. Die Therapie sei für Patienten ab einem Alter von zwei Jahren mit spinaler Muskelatrophie (SMA) zugelassen, bei denen eine Mutation im sogenannten Survival-Motor-Neuron-1-Gen (SMN1) nachgewiesen wurde.
* SWATCH <UHR.S> - Der US-Investor Steven Wood unternimmt einen weiteren Anlauf zum Umbau des Swatch <UHR.S>-Verwaltungsrates. Seine US-Anlagefirma GreenWood Investors veröffentlichte am Montag eine Liste mit sechs Vorschlägen zur Anpassung der Statuten des Schweizer Uhrenkonzerns. So sollen die Inhaberaktionäre unter anderem drei Vertreter in den Swatch-Verwaltungsrat wählen können. Entgegen den ursprünglichen Plänen will GreenWood dafür aber keine außerordentliche Generalversammlung einberufen lassen, sondern bis zur nächsten ordentlichen Aktionärsversammlung warten.
* NVIDIA <NVDA.O> - US-Präsident Donald Trump erwägt nach den Worten seines Handelsministers Howard Lutnick, dem US-Konzern den Verkauf hochentwickelter Chips für Künstliche Intelligenz (KI) an China zu gestatten. Lutnick sagte der Agentur Bloomberg, die Entscheidung über die Lieferung von Nvidias leistungsstarken H200-KI-Chips an China liege auf Trumps Schreibtisch. Der Präsident hole den Rat verschiedener Berater ein.
* DELL <DELL.N>/HP <HPQ.N> - Börsianer rechnen bei den beiden Computerherstellern mit einem Wachstumsschub im abgelaufenen Quartal. Nutzer tauschen ihre PCs verstärkt gegen modernere Modelle aus, um das Betriebssystem Windows 11 und KI-Funktionen nutzen zu können. Dell profitiert zudem von seinem Geschäft mit KI-Servern. Daher hat das Unternehmen seine mittelfristigen Wachstumsziele vor wenigen Wochen mehr als verdoppelt.
* EASYJET - Der britische Billigflieger legt seine Bilanz für das Ende September abgelaufene Geschäftsjahr 2024/2025 vor. Mit Spannung wird auch erwartet, ob die Airline ihr Flugprogramm in Deutschland ausweitet. Denn die Regierungskoalition von Union und SPD hat jüngst viele Entlastungen für die Luftfahrt beschlossen, um die vergleichsweise hohen Standortkosten rund um das Fliegen zu senken. Easyjet-Deutschlandchef Stephan Erler wird die Pläne der Fluglinie für Deutschland im kommenden Jahr auf einer Pressekonferenz erläutern.
TERMINE:
07:00 - EFG International <EFGN.S> 10M Earnings Release
07:30 - Vienna Insurance Group Q3 2025 Earnings Release
08:00 - Easyjet Full Year 2025 Earnings Release
08:00 - Kingfisher Q3 sales
08:00 - Bollore <BOLL.PA>, Vivendi <VIV.PA> French Supreme Court appeal
09:00 - Fortum Investor Day
11:00 - Ryanair's O'Leary holds a press conference at Vienna airport
13:30 - Alibaba Group <9988.HK> quarterly results
14:00 - ABN Amro <ABNd.AS> Capital Markets Day
22:00 - HP Inc. <HPQ.N> Q4 Earnings Release
22:30 - Dell <DELL.N> Q3 Earnings Release
Zusatzinfo unter Doppelklick auf
Weitere Nachrichten finden Sie hier:
=========================================
TERMINE:
08:00 - Germany-GDP Detail
10:00 - ECB releases stability review paper on non bank financial intermediary risks
10:00 - ECB policymakers Cipollone, Makhlouf and Sleijpen speak at Irish conference
10:00 - Bank of Spain governor, banking executives speak at Madrid event
14:30 - United States-Retail Sales
14:30 - United States-PPI demand
15:30 - EU Commission to unveil economic recommendations for the euro zone, assessment of draft 2026 budgets and disciplinary fiscal steps against countries with high deficits
| 16:00 - United States-Consumer confidence |
=========================================
| INDIKATOREN: | ||||||
| Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer | Reuters-Umfrage. | |||||
| Zusatzinfo unter: <ECON> | ||||||
| Local | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
| Time | ||||||
| 08:00:00 | DE | GDP Detailed q/q, | Q3 | 0 | 0 | Percent |
| adjusted | ||||||
| 08:00:00 | DE | GDP Detailed y/y, | Q3 | 0.3 | 0.3 | Percent |
| unadjusted | ||||||
| 02:30:00 | US | Producer Prices m/m | Sep | 0.3 | -0.1 | Percent |
| 14:30:00 | US | Producer Prices y/y | Sep | 2.7 | 2.6 | Percent |
| 14:30:00 | US | Retail Sales m/m | Sep | 0.4 | 0.6 | Percent |
| 14:30:00 | US | Retail Sales | Sep | 0.3 | 0.7 | Percent |
| Ex-Autos m/m | ||||||
| 16:00:00 | US | Consumer Confidence | Nov | 93.4 | 94.6 | Index |
=========================================
* USA/GERICHT - US-Präsident Donald Trump hat bei den von ihm vorangetriebenen Prozessen gegen zwei seiner prominentesten Gegner eine juristische Niederlage erlitten. Ein Gericht im Bundesstaat Virginia wies die Anklagen gegen den früheren FBI-Direktor James Comey und die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James ab. Die Entscheidung von Bundesrichterin Cameron McGowan Currie ist ein Rückschlag für das Justizministerium, das auf Druck Trumps Verfahren gegen seine Kritiker betreibt.
* USA/CHINA - US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping haben sich über den Krieg in der Ukraine, Fentanyl-Schmuggel und ein Abkommen für Landwirte ausgetauscht. Er habe am Montag ein sehr gutes Telefonat mit Xi geführt, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. "Wir haben ein gutes und sehr wichtiges Abkommen für unsere großartigen Landwirte erzielt ? und es wird nur noch besser werden. Unsere Beziehungen zu China sind extrem stark!", schrieb Trump in seinem Beitrag.
* USA/EINWANDERUNG - Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat eine umfassende Überprüfung aller unter seinem Vorgänger Joe Biden aufgenommenen Flüchtlinge angeordnet. Dies geht aus einem internen Regierungsmemo hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Montag vorlag.
* DEUTSCHLAND/AFD - Die Ankündigung des Familienunternehmer-Verbands, künftig auch mit der AfD sprechen zu wollen, stößt auf breite Kritik aus Wirtschaft und Politik. "Empörung allein hat sich als politische Strategie erschöpft", verteidigte Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann den umstrittenen Kurswechsel. Die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann (CDU), hielt dem entgegen, die AfD sei kein Partner für den Mittelstand: Eine nationalistische Wirtschaftspolitik würde Exporte torpedieren sowie Arbeitsplätze zerstören. Der Industrieverband BDI distanzierte sich ebenfalls:
* PAKISTAN/TALIBAN - Bei einem Angriff pakistanischer Streitkräfte in Afghanistan sind nach Angaben der Taliban neun Kinder und eine Frau getötet worden. Pakistanische Einheiten hätten um Mitternacht das Haus eines Zivilisten im Bezirk Gerbzwo der Provinz Khost bombardiert, teilte Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid am Dienstag mit.
* UKRAINE/ANGRIFF - Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht zum Dienstag ein Mensch getötet worden. Sieben weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der Leiter der Militärverwaltung der Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, mit. Demnach gerieten mindestens zwei Wohngebäude in Brand, und die Luftverteidigung sei im Einsatz gewesen.
* SUDAN - Im sudanesischen Bürgerkrieg haben die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) eine dreimonatige humanitäre Waffenruhe ausgerufen. Dies geschehe aufgrund der internationalen Bemühungen, insbesondere denen von US-Präsident Donald Trump, erklärte RSF-Anführer Mohammed Hamdan Dagalo in einer Rede. Die Feuerpause ist damit offenbar einseitig: Der sudanesische Armeechef Abdel Fattah al-Burhan hatte einen ähnlichen Vorschlag am Sonntag abgelehnt.
* USA/ISLAM - US-Präsident Donald Trump hat ein Verfahren zur Einstufung von Teilen der Muslimbruderschaft als Terrororganisation eingeleitet. Trump wies Außenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent an, zu prüfen, ob Ableger der Muslimbruderschaft ? etwa im Libanon, in Ägypten und Jordanien ? entsprechend klassifiziert werden sollen. Nach Angaben des Präsidialamts sollen die Minister binnen 45 Tagen nach Vorlage des Berichts tätig werden. Eine Einstufung hätte Sanktionen zur Folge.
TERMINE:
Angola hosts EU-African Union summit for second day
09:30 - German court tries suspected left-wing extremist Johann G
09:30 - German Chancellor Merz and top German ministers speak at German Employers? Day
10:00 - Bundestag discusses 2026 budget, Finance Minister Lars Klingbeil speaks first
16:00 - State heads of the Coalition of the Willing take part in call on Ukraine
=========================================
* WALL STREET - Die zunehmenden Wetten auf eine Zinssenkung der US-Notenbank im Dezember haben an der Wall Street am Montag die Sorgen über überzogene Bewertungen im Tech-Sektor weiter in den Hintergrund geschoben.
* ASIEN - Die Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung in den USA hat die asiatischen Aktienmärkte am Dienstag angetrieben. Vor allem Technologiewerte legten zu. Zuvor hatten sich zwei hochrangige Vertreter der US-Notenbank Fed für eine Lockerung der Geldpolitik ausgesprochen.
| DEVISEN | |||
| Währungen | Kurse | Veränderung in | |
| um | Prozent | ||
| 07:00 Uhr | |||
| Euro/Dollar <EUR=> | 1,1516 | -0,0% | |
| Pfund/Dollar <GBP=> | 1,3099 | -0,0% | |
| Dollar/Franken <CHF=> | 0,8087 | +0,0% | |
Euro/Franken| 0,9313 | +0,0% | | |
| Dollar/Yen <JPY=> | 156,75 | -0,1% | |
| Bitcoin/Dollar <BTC=> | 88.124,98 | -0,8% | |
| Ethereum/Dollar <ETH=> | 2.928,88 | -1,1% | |
| Kurs | EZB-Fixing am | ||
| um | 24.11.2025 | ||
| 07:00 Uhr | |||
| Euro/Pfund <EURGBP=> | 0,8788 | 0,8804 | |
| Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: | |||
| US-AKTIEN | |||
| Schlusskurse der | Stand Veränderung | in | |
| US-Indizesam Montag | Prozent | ||
| Dow Jones | 46.448,27 | +0,4% | |
| Nasdaq <.IXIC> | 22.872,01 | +0,9% | |
| S&P 500 <.SPX> | 6.705,12 | +1,5% | |
| Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt | unter: | ||
| ASIATISCHE AKTIEN | |||
| Asiatische Aktienindizes am | Kurse um 07:00 Veränderung | in | |
| Dienstag | Uhr | Prozent | |
| Nikkei <.N225> | 48.611,86 | -0,0% | |
| Topix | 3.290,00 | -0,2% | |
| Shanghai | 3.875,74 | +1,0% | |
| CSI300 | 4.496,05 | +1,1% | |
| Hang Seng <.HSI> | 25.873,66 | +0,6% | |
| Kospi | 3.858,88 | +0,3% | |
| Zusatzinfo zu den asiatischen | Aktienmärkten unter: | ||
| EUROPÄISCHE AKTIEN | |||
| Schlusskurse europäischer | Stand | ||
| Aktien-Indizes und -Futures | |||
| am Montag | |||
| Dax <.GDAXI> | 23.239,18 | ||
| EuroStoxx50 <.STOXX50E> | 5.528,67 | ||
| SMI <.SSMI> | 12.654,12 | ||
----------
| Indikationen | Stand |
| Dax bei Lang & | 23.237,00 |
| Schwarz <DAX=LUSG> | |
| Late/Early-Dax <.GDAXIL> | 23.233,79 |
| SMI-Future <FSMIc1> | 12.684,00 |
| Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: | |
| ANLEIHEN | |
| Anleihe-Futures | Stand |
| Bund-Future <FGBLc1> | 128,89 |
| T-Bond-Future <USc1> | 117,69 |
| Gilt-Future | 92,27 |
----------
| Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendit |
| e am | ||
| am 24.11.2025 | ||
| 10-jährige | 2,691% | 2,697% |
| Bundesanleihe <DE10YT=RR> | ||
| 30-jährige | 3,339% | 3,329% |
| Bundesanleihe <DE30YT=RR> | ||
| 10-jährige | 4,038% | 4,036% |
| US-Anleihe | ||
| 30-jährige | 4,679% | 4,677% |
| US-Anleihe | ||
| 10-jährige brit. | 4,534% | 4,541% |
| Anleihe <GB10YT=RR> | ||
| 30-jährige brit. | 5,371% | 5,362% |
| Anleihe <GB30YT=RR> | ||
| Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: | ||
| ROHSTOFFE | ||
| Energie und Metalle | Preise um | Veränderung in |
| 07:00 Uhr | Prozent | |
| Brent-Öl ($/Barrel) | 63,06 | -0,5% |
| WTI-Öl <CLc1> ($/Barrel) | 58,59 | -0,4% |
| US-Erdgas ($/MMBTU) | 4,4420 | -2,3% |
| Gold <XAU=> ($/Feinunze) | 4.150,84 | +0,3% |
| Kupfer ($/Tonne) | 10.876,00 | +0,9% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter:
Wenn Sie unsere täglichen, kostenlosen "Guten Morgen von Reuters" News Briefings auch auf Ihrem Mobilfunkgerät erhalten möchten, können Sie sich gerne jederzeit online dafür registrieren:
http://solutions.refinitiv.com/MNCGutenMorgensubscriptionpage
Falls Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren LSEG Client Trainer oder kontaktieren Sie marketing.automation@lseg.com. Vielen Dank!
(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)