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25.11.2025 /08:02:27
Grüezi bei Swiss Investor News Dienstag, 25. November 2025

TOP NEWS:

* UKRAINE/KOALITION - Die Staats- und Regierungschefs der die Ukraine unterstützenden "Koalition der Willigen" beraten in einer Videokonferenz über den Stand der Friedensgespräche. Der Koalition gehören rund 30 Staaten an, darunter auch Deutschland und zahlreiche andere europäische Staaten. Auch die USA, Kanada, Japan, Australien und Neuseeland gehören dazu. Das Format ist ein informeller Zusammenschluss von Ländern, die die Ukraine in ihrem Abwehrkampf des russischen Angriffskrieges unterstützen. Auch die EU-Kommission und die Nato sind in das Format eingebunden. Unklar blieb zunächst, ob auch US-Präsident Donald Trump an den Beratungen teilnehmen wird.



SCHWEIZ:

* NOVARTIS <NOVN.S> - Der Pharmakonzern hat in den USA die Zulassung für seine Gentherapie Itvisma zur Behandlung einer seltenen Muskelerkrankung erhalten. Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe das Mittel genehmigt. Die Therapie sei für Patienten ab einem Alter von zwei Jahren mit spinaler Muskelatrophie (SMA) zugelassen, bei denen eine Mutation im sogenannten Survival-Motor-Neuron-1-Gen (SMN1) nachgewiesen wurde. Dem Unternehmen zufolge bekämpft das Mittel die genetische Ursache der Krankheit mit einer einmaligen Dosis, die nicht an Alter oder Körpergewicht angepasst werden muss.

* NOVARTIS <NOVN.S> - Der Pharmakonzern wird auf zwei wichtigen Krebskonferenzen Daten aus über 70 Studien präsentieren, darunter elf mündliche Vorträge beim Jahreskongress der American Society of Hematology (ASH)und beim San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS). Besonders hervorzuheben ist eine kurzfristig angenommene Präsentation zu Phase-III-Ergebnissen des Medikaments ianalumab bei Immunthrombozytopenie, einer Autoimmunerkrankung, die zu gefährlichen Blutungen führen kann. Weitere Daten betreffen das Leukämie-Medikament Scemblix, das Knochenmarkkrebs-Präparat pelabresib sowie das Brustkrebs-Medikament Kisqali.

* EFG INTERNATIONAL <EFGN.S> - Der Vermögensverwalter schraubt sein mittelfristiges Gewinnziel hoch. Bis 2028 peilt das Schweizer Institut eine Eigenkapitalrendite von 20 Prozent an. Bisher hatte sich das Unternehmen 15 bis 18 Prozent vorgenommen. Bis 2028 will EFG zudem die Kosten um 70 bis 80 Millionen Franken drücken. Mittelfristig sollen 60 (bisher: 50) Prozent des Nettogewinns als Dividende ausgeschüttet werden. Die Wachstumsvorgabe bleibt dagegen bei vier bis sechs Prozent.

* EFG INTERNATIONAL <EFGN.S> - Der Vermögensverwalter setzt seinen Rekordlauf fort. Getragen von höheren Gebühreneinnahmen sowie einer Vergleichszahlung von einem taiwanesischen Versicherer kletterte das Nettoergebnis in den ersten zehn Monaten 2025 auf den Höchstwert von rund 320 Millionen Franken. In der Vorjahresperiode waren es gut 260 Millionen Franken. Bei seinen reichen Privatkunden sammelte das Institut netto 9,3 Milliarden Franken an neuen Geldern ein. Auf das Jahr hochgerechnet entspreche dies einer Wachstumsrate von 6,8 Prozent.

* STRAUMANN <STMN.S> - Die Zahnimplantatefirma peilt bis 2030 ein Umsatzwachstum im Schnitt von etwa zehn Prozent an. Die Gewinnmarge soll zwischen 2026 und 2030 jährlich im Schnitt um 40 bis 50 Basispunkte zulegen.

* SWATCH <UHR.S> - Der US-Investor Steven Wood unternimmt einen weiteren Anlauf zum Umbau des Swatch-Verwaltungsrates. Seine US-Anlagefirma GreenWood Investors veröffentlichte am Montag eine Liste mit sechs Vorschlägen zur Anpassung der Statuten des Schweizer Uhrenkonzerns. So sollen die Inhaberaktionäre unter anderem drei Vertreter in den Swatch-Verwaltungsrat wählen können. Entgegen den ursprünglichen Plänen will GreenWood dafür aber keine ausserordentliche Generalversammlung einberufen lassen, sondern bis zur nächsten ordentlichen Aktionärsversammlung warten. Wood begründete dies mit den hohen administrativen Hürden für Inhaberaktionäre.

* EMMI GROUP <EMMN.S> - Der Milchverarbeiter hat die in Grossbritannien beliebte Marke "The English Cheesecake Company" übernommen und stärkt damit sein Dessert-Sortiment. Das im Jahr 2000 gegründete Familienunternehmen erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 23 Millionen Pfund.

* SIX - Acht Schweizer Banken haben diese Woche Multibanking für Privatkunden gestartet, womit Kunden erstmals ihre Konten verschiedener Institute in einer App bündeln können. Über 30 Banken stellen dafür die nötige Datenschnittstelle zur Verfügung, wie der Börsenkonzern SIX mitteilte.

* EPIC <EPICN.S> - Die Immobiliengesellschaft hat in den ersten neun Monaten Gesamterträge von 51 Millionen Franken erzielt nach 50,5 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert des Immobilienportfolios beträgt rund 1,7 Milliarden Franken.



INTERNATIONAL - FIRMEN UND BRANCHEN:

* AMAZON <AMZN.O> will rund 15 Milliarden Dollar in den Bau neuer Rechenzentren im US-Bundesstaat Indiana investieren. Der Technologiekonzern reagiert damit auf die durch Künstliche Intelligenz stark gestiegene Nachfrage nach Cloud-Computing-Kapazitäten, wie das Unternehmen mitteilte. Die neuen Rechenzentren sollen 2,4 Gigawatt Kapazität hinzufügen und rund 1100 Arbeitsplätze schaffen.

* AMAZON <AMZN.O> - Der Online-Riese will mit einer Investition von bis zu 50 Milliarden Dollar seine Kapazitäten für Künstliche Intelligenz (KI) und Supercomputing für US-Regierungskunden ausbauen. Das teilte der Konzern am Montag mit. Es wäre eines der größten Investitionsprojekte in Cloud-Infrastruktur für den öffentlichen Sektor. Das Projekt soll 2026 starten.

* META <META.O> erwägt einem Medienbericht zufolge, Milliarden Dollar für KI-Chips von Google auszugeben. Das Unternehmen prüfe den Einsatz von Googles TPU-Chips in seinen Rechenzentren, berichtete "The Information".

* FRANKREICH/WEIN - Die französische Regierung will eine Überproduktion von Wein verhindern und unterstützt die Winzer dazu mit 130 Millionen Euro. Sie sollen dazu bewegt werden, Rebflächen zu roden, teilte das Landwirtschaftsministerium mit. "Die Branche leidet unter einer sich verschlechternden Situation, geprägt von den Auswirkungen des Klimawandels, die seit mehreren Jahren wiederholt die Ernten beeinträchtigen, dem anhaltenden Rückgang des Weinkonsums ? besonders bei Rotweinen ? und erheblichen geopolitischen Spannungen", erklärte das Ministerium. Es wolle auch die EU um Mithilfe bitten.

* ADNOC - Der staatliche Ölkonzern aus Abu Dhabi plant für die Jahre 2026 bis 2030 Investitionen in Höhe von 150 Milliarden Dollar. Damit sollen der laufende Betrieb aufrechterhalten, das Wachstum vorangetrieben und die weltweite Energienachfrage gedeckt werden, teilte das Unternehmen mit.

* UNIQA - Der österreichische Versicherungskonzern hebt nach einem guten Geschäftsverlauf seine Mittelfristziele für die Jahre 2026 bis 2028 an. So sollen die Prämieneinnahmen nun jährlich um rund sechs Prozent statt wie bisher geplant um rund fünf Prozent wachsen, wie das Unternehmen mitteilte. Der Gewinn je Aktie soll jährlich um mehr als sieben Prozent zulegen, nach bislang angepeilten mehr als sechs Prozent.

* TESLA <TSLA.O> ist wegen mutmaßlicher Patentverletzungen in Zusammenhang mit Robotiksystemen für selbstfahrende Fahrzeuge verklagt worden. Das Unternehmen Perrone Robotics erläuterte in seiner Klage bei dem Bundesgericht in Alexandria im US-Bundesstaat Virginia, dass Firmengründer Paul Perrone ein allgemeines Robotik-Betriebssystem entwickelt habe. Ihm zufolge würden alle Tesla-Fahrzeuge wie das Model Y, die in den vergangenen sechs Jahren eine Version der selbstfahrenden Software Autopilot nutzen, fünf Patente verletzen.

* NVIDIA <NVDA.O> - US-Präsident Donald Trump erwägt nach den Worten seines Handelsministers Howard Lutnick, dem US-Konzern den Verkauf hochentwickelter Chips für Künstliche Intelligenz (KI) an China zu gestatten. Lutnick sagte der Agentur Bloomberg, die Entscheidung über die Lieferung von Nvidias leistungsstarken H200-KI-Chips an China liege auf Trumps Schreibtisch. Der Präsident hole den Rat verschiedener Berater ein.

* DELL <DELL.N>/HP <HPQ.N> - Börsianer rechnen bei den beiden Computerherstellern mit einem Wachstumsschub im abgelaufenen Quartal. Nutzer tauschen ihre PCs verstärkt gegen modernere Modelle aus, um das Betriebssystem Windows 11 und KI-Funktionen nutzen zu können. Dell profitiert zudem von seinem Geschäft mit KI-Servern. Daher hat das Unternehmen seine mittelfristigen Wachstumsziele vor wenigen Wochen mehr als verdoppelt.

* EASYJET - Der britische Billigflieger legt seine Bilanz für das Ende September abgelaufene Geschäftsjahr 2024/2025 vor. Mit Spannung wird auch erwartet, ob die Airline ihr Flugprogramm in Deutschland ausweitet. Denn die Regierungskoalition von Union und SPD hat jüngst viele Entlastungen für die Luftfahrt beschlossen, um die vergleichsweise hohen Standortkosten rund um das Fliegen zu senken. Easyjet-Deutschlandchef Stephan Erler wird die Pläne der Fluglinie für Deutschland im kommenden Jahr auf einer Pressekonferenz erläutern.

* AUTOABSATZ - Der europäische Automarkt hat im Oktober den vierten Monat in Folge Wachstum verzeichnet. Insgesamt legten die Neuzulassungen um 5,8 Prozent verglichen mit dem Vorjahr zu, wie der Branchenverband ACEA mitteilte. Seit Jahresbeginn ergibt sich daraus ein Anstieg um 1,4 Prozent auf fast neun Millionen Fahrzeuge. "Trotz des jüngsten Schwungs liegen die Volumina aber immer noch weit unter dem Niveau, das vor der Corona-Pandemie erreicht wurde", hieß es.

* VDA/AUTOS - Die Chipkrise in Zusammenhang mit dem Hersteller Nexperia ist dem Verband der Automobilindustrie zufolge noch nicht vorbei. Anfang des neuen Jahres könnte es noch einmal eng werden. "Es ist noch eine angespannte Lage, aber bisher haben die Unternehmen die Strukturen aufrechterhalten können. Es kann im Januar und Februar noch einmal schwierig werden", sagte VDA-Chefin Hildegard Müller beim Ständehaus-Treff der "Rheinischen Post".

* DEUTSCHE BANK <DBKGn.DE> - Die Europäische Zentralbank (EZB) prüft einem Medienbericht zufolge Vorwürfe gegen die Deutsche Bank, wonach das Geldhaus Risiken in seiner Bilanz zu niedrig angesetzt und ein irreführendes Bild seiner Finanzlage gezeichnet haben soll. Die EZB gehe dabei Anschuldigungen eines früheren Mitarbeiters nach, der die Deutsche Bank verklagt habe, berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Bankenaufsicht habe sich in den vergangenen Monaten bei dem Frankfurter Institut nach dessen Netting-Praktiken erkundigt.

* NUCERA <NCH2.DE> rechnet im neuen Geschäftsjahr mit deutlich weniger Umsatz als von Analysten erwartet. Der Umsatz werde im Geschäftsjahr 2025/26 zwischen 500 und 600 Millionen Euro liegen, teilte die Thyssenkrupp-Wasserstofftochter mit.



INTERNATIONAL - POLITIK:

* USA/GERICHT - US-Präsident Donald Trump hat bei den von ihm vorangetriebenen Prozessen gegen zwei seiner prominentesten Gegner eine juristische Niederlage erlitten. Ein Gericht im Bundesstaat Virginia wies die Anklagen gegen den früheren FBI-Direktor James Comey und die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James ab. Die Entscheidung von Bundesrichterin Cameron McGowan Currie ist ein Rückschlag für das Justizministerium, das auf Druck Trumps Verfahren gegen seine Kritiker betreibt.

* USA/CHINA - US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping haben sich über den Krieg in der Ukraine, Fentanyl-Schmuggel und ein Abkommen für Landwirte ausgetauscht. Er habe am Montag ein sehr gutes Telefonat mit Xi geführt, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. "Wir haben ein gutes und sehr wichtiges Abkommen für unsere großartigen Landwirte erzielt ? und es wird nur noch besser werden. Unsere Beziehungen zu China sind extrem stark!", schrieb Trump in seinem Beitrag.

* USA/EINWANDERUNG - Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat eine umfassende Überprüfung aller unter seinem Vorgänger Joe Biden aufgenommenen Flüchtlinge angeordnet. Dies geht aus einem internen Regierungsmemo hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Montag vorlag.

* DEUTSCHLAND/AFD - Die Ankündigung des Familienunternehmer-Verbands, künftig auch mit der AfD sprechen zu wollen, stößt auf breite Kritik aus Wirtschaft und Politik. "Empörung allein hat sich als politische Strategie erschöpft", verteidigte Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann den umstrittenen Kurswechsel. Die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann (CDU), hielt dem entgegen, die AfD sei kein Partner für den Mittelstand: Eine nationalistische Wirtschaftspolitik würde Exporte torpedieren sowie Arbeitsplätze zerstören. Der Industrieverband BDI distanzierte sich ebenfalls:

* PAKISTAN/TALIBAN - Bei einem Angriff pakistanischer Streitkräfte in Afghanistan sind nach Angaben der Taliban neun Kinder und eine Frau getötet worden. Pakistanische Einheiten hätten um Mitternacht das Haus eines Zivilisten im Bezirk Gerbzwo der Provinz Khost bombardiert, teilte Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid am Dienstag mit.

* UKRAINE/ANGRIFF - Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht zum Dienstag ein Mensch getötet worden. Sieben weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der Leiter der Militärverwaltung der Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, mit. Demnach gerieten mindestens zwei Wohngebäude in Brand, und die Luftverteidigung sei im Einsatz gewesen.

* SUDAN - Im sudanesischen Bürgerkrieg haben die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) eine dreimonatige humanitäre Waffenruhe ausgerufen. Dies geschehe aufgrund der internationalen Bemühungen, insbesondere denen von US-Präsident Donald Trump, erklärte RSF-Anführer Mohammed Hamdan Dagalo in einer Rede. Die Feuerpause ist damit offenbar einseitig: Der sudanesische Armeechef Abdel Fattah al-Burhan hatte einen ähnlichen Vorschlag am Sonntag abgelehnt.

* USA/ISLAM - US-Präsident Donald Trump hat ein Verfahren zur Einstufung von Teilen der Muslimbruderschaft als Terrororganisation eingeleitet. Trump wies Außenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent an, zu prüfen, ob Ableger der Muslimbruderschaft ? etwa im Libanon, in Ägypten und Jordanien ? entsprechend klassifiziert werden sollen. Nach Angaben des Präsidialamts sollen die Minister binnen 45 Tagen nach Vorlage des Berichts tätig werden. Eine Einstufung hätte Sanktionen zur Folge.

* DEUTSCHLAND/HAUSHALT - Im Bundestag beginnt am Vormittag die Haushaltswoche. In den viertägigen Beratungen zum Etat 2026 wird vermutlich sehr kontrovers über die Pläne der schwarz-roten Koalition diskutiert. Der Kernhaushalt sieht Ausgaben von 524,54 Milliarden Euro vor, zudem Investitionen von 58,3 Milliarden und eine Neuverschuldung von 97,9 Milliarden. Am Dienstag werden auch die Einzelpläne der Ministerien für Wirtschaft, Umwelt, Bildung und Digitales diskutiert. Am Mittwoch steht dann die Generaldebatte zum Kurs von Kanzler Friedrich Merz (CDU) auf dem Programm. Am Freitag soll der Haushalt im Bundestag final beschlossen werden.

* DEUTSCHLAND/ARBEITGEBERTAG - In Berlin steht der Arbeitgebertag an. Dabei sind als Redner zahlreiche Vertreter der Bundesregierung eingeplant, unter anderem Kanzler Friedrich Merz, Finanzminister Lars Klingbeil, Arbeitsministerin Bärbel Bas und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Arbeitgeber-Präsident Rainer Dulger wird dabei vermutlich schnelle und weitreichende Reformen einfordern, um die lahmende Wirtschaft anzuschieben.

RATINGS:

* JULIUS BAER <BAER.S> - Barclays erhöht Kursziel auf 61,4 (56,7) Franken

* LONZA GROUP <LONN.S> - Morgan Stanley stuft auf Overweight (Equal-weight) hoch; erhöht Kursziel auf 650 (625) Franken



MÄRKTE:

WALL STREET - Die zunehmenden Wetten auf eine Zinssenkung der US-Notenbank im Dezember haben an der Wall Street am Montag die Sorgen über überzogene Bewertungen im Tech-Sektor weiter in den Hintergrund geschoben.

ASIEN - Die Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung in den USA hat die asiatischen Aktienmärkte am Dienstag angetrieben. Vor allem Technologiewerte legten zu. Zuvor hatten sich zwei hochrangige Vertreter der US-Notenbank Fed für eine Lockerung der Geldpolitik ausgesprochen.

DEVISEN
WährungenKurseVeränderung in
umProzent
07:45 Uhr
Dollar/Franken <CHF=>0,8088+0,0%
Euro/Franken0,9318+0,1%
Euro/Dollar <EUR=>1,1520
Pfund/Dollar <GBP=>1,3106+0,0%
Dollar/Yen <JPY=>156,67-0,1%
Bitcoin/Dollar <BTC=>87.876,11-1,0%
Ethereum/Dollar <ETH=>2.917,34-1,5%
KursEZB-Fixing am
um24.11.2025
07:45 Uhr
Euro/Pfund <EURGBP=>0,87880,8804
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter:
 
US-AKTIEN
Schlusskurse derStandVeränderung in
US-Indizesam MontagProzent
Dow Jones46.448,27+0,4%
Nasdaq <.IXIC>22.872,01+0,9%
S&P 500 <.SPX>6.705,12+1,5%
Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter:
 
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes amKurse um 07:45Veränderung in
DienstagUhrProzent
Nikkei <.N225>48.659,52+0,1%
Topix3.290,89-0,2%
Shanghai3.872,34+0,9%
CSI3004.493,05+1,0%
Hang Seng <.HSI>25.774,79+0,2%
Kospi3.857,78+0,3%
Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter:
 
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischerStand
Aktien-Indizes und -Futures
am Montag
SMI <.SSMI>12.654,12
Dax <.GDAXI>23.239,18
EuroStoxx50 <.STOXX50E>5.528,67

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IndikationenStand
SMI-Future <FSMIc1>12.684,00
Dax bei Lang &23.197,50
Schwarz <DAX=LUSG>
Late/Early-Dax <.GDAXIL>23.233,79
Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter:
 
ANLEIHEN
Anleihe-FuturesStand
Bund-Future <FGBLc1>128,87
T-Bond-Future <USc1>117,63
Gilt-Future92,27

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Anleihe-RenditenStandSchluss-Rendit
eam
am 24.11.2025
10-jährige2,691%2,697%
Bundesanleihe <DE10YT=RR>
30-jährige3,340%3,329%
Bundesanleihe <DE30YT=RR>
10-jährige4,040%4,036%
US-Anleihe
30-jährige4,681%4,677%
US-Anleihe
10-jährige brit.4,534%4,541%
Anleihe <GB10YT=RR>
30-jährige brit.5,371%5,362%
Anleihe <GB30YT=RR>
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter:
 
ROHSTOFFE
Energie und MetallePreiseumVeränderung in
07:45 UhrProzent
Brent-Öl ($/Barrel)62,98-0,6%
WTI-Öl <CLc1> ($/Barrel)58,49-0,6%
US-Erdgas($/MMBTU)4,4160-2,9%
Gold <XAU=> ($/Feinunze)4.138,96-0,0%
Kupfer ($/Tonne)10.853,00+0,7%
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter:
 
INDIKATOREN DESTAGES:
LocalCountryIndicatorPeriodPollPriorUnit
Time
08:00:00DEGDPQ300Percent
Detailed
q/q,
adjusted
08:00:00DEGDPQ30.30.3Percent
Detailed
y/y,
unadjusted
02:30:00USProducerSep0.3-0.1Percent
Prices m/m
14:30:00USProducerSep2.72.6Percent
Prices y/y
14:30:00USRetailSep0.40.6Percent
Sales m/m
14:30:00USRetailSep0.30.7Percent
Sales
Ex-Autos
m/m
16:00:00USConsumerNov93.494.6Index
Confidence
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Mehr Information unter:



TERMINE SCHWEIZ:

* FIRMEN UND MÄRKTE

Telefonica is expected to announce provisional layoffs

Dell Q3 Earnings Release

ABN Amro Capital Markets Day

07:30 - Vienna Insurance Group Q3 2025 Earnings Release

08:00 - Easyjet PLC Full Year 2025 Earnings Release

08:00 - Kingfisher Q3 sales

08:00 - Bollore, Vivendi French Supreme Court appeal

09:00 - Finnish utility Fortum's Investor Day

11:00 - Ryanair's O'Leary holds a press conference at Vienna airport

13:30 - Alibaba Group to announce quarterly results

22:00 - HP Inc. Q4 Earnings Release

* KONJUNKTUR UND GELDPOLITIK

06:00 - United Kingdom-Car sales

08:00 - Germany-GDP Detail

09:50 - Merz and top German ministers speak at German Employers? Day

10:00 - ECB releases stability review paper on non bank financial intermediary risks

10:00 - ECB policymakers Cipollone, Makhlouf and Sleijpen speak at Irish conference

10:00 - Bank of Spain governor, banking executives speak at Madrid event

11:20 - ECB 7-day liquidity operation allotment

12:00 - United Kingdom-CBI reported sales

14:30 - United States-Retail Sales

14:30 - United States-PPI demand

15:00 - ECB publishes weekly bond purchase and balance sheet data

15:30 - EU Commission to unveil economic recommendations for the euro zone, assessment of draft 2026 budgets and disciplinary fiscal steps against countries with high deficits

16:00 - United States-Consumer confidence

* POLITIK

Angola hosts EU-African Union summit

AdoptAI summit in Paris

09:00 - German lower house of Bundestag session at Reichstag in Berlin

09:30 - German court tries suspected left-wing extremist Johann G

09:30 - German Chancellor Friedrich Merz and top German ministers speak at German Employers? Day

10:00 - Bundestag discusses 2026 budget, Finance Minister Lars Klingbeil first

12:00 - French zoo's pandas return to China



Have a nice day!

Oliver Hirt, Anneli Palmen und Amir Orusov

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Zürich, Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 30 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) und +49 30 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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